Computer & Repair Shop

Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!

39646 Oebisfelde-Weferlingen

OT Oebisfelde                                                                            9.11.2018

 

Amtsgericht Haldensleben

Herr Reimo Andre Petersen

Stendaler Str. 18 

39340 Haldensleben 

 

Guten Tag, Herr Direktor Petersen, 

in meinem Artikel vom 13.10.2018 auf „https://www.duesti.eu/hat-richter-mersch-vom-amtsgericht-haldensleben-den-ueberfall-am-11-09-2018-veranlasst.html“ wurden Sie von mir bereits am 16.10.2018 über einen Angriff auf meine Familie und mein Unternehmen, DÜSTI‘s Computer-Shop informiert, der sich am 11. September 2019 zugetragen hatte.

Weitere Einzelheiten zu dem Überfall auf meine Familie (Rentnerehepaar, Person finden Sie auf https://düsti.de, https://duesti.eu, https://oebisfelde-news.com, https://duesti.de https://al-di.com, sowie in meinen Foren und Blogs auf ca. 20 Webseiten im Internet. 

Am 16.10.2018 rief ich beim Amtsgericht Haldensleben bei Frau Manthey, bei Frau Altmann an, erhielt jedoch keine Verbindung. Erst Frau Reeck schenkte mir Gehör und informierte mich darüber dass Sie noch in Urlaub seien.

Ich bat Sie Ihnen mitzuteilen, dass ich auf meinen Webseiten https://duesti.de, https://duesti.eu, https://düsti.de und https://oebisfelde-news.com über den außergewöhnlichen Vorfall berichten werde. 

Ich weise an dieser Stelle die zuständige Sachbearbeiterin des Amtsgerichts Haldensleben darauf hin, dass dieses Schreiben streng vertraulich zu behandeln ist, und dass nur der Direktor, Richter Petersen berechtigt ist, mir persönlich per Einschreiben mit Rückschein zu antworten.

Um Zeit zu sparen und trotzdem eine schnelle und sichere Verbindung mit mir herzustellen, gestatte ich dem Richter Petersen mich über die verschlüsselte SSL-Verbindung meines Kontaktformulars (https://al-di.com/kontaktformular.html) zu kontaktieren. 

Bei Nichterfüllung meines Anliegens werde ich sämtliche Inhalte diesen Schreibens auf meinen Webseiten der Öffentlichkeit zugänglich machen. Ich werde mir vorbehalten rechtliche Schritte, gegen die Justizangestellten einzuleiten, die wichtige Informationen die direkt an den Herrn Petersen gerichtet sind, zurückhalten, verfälschen oder an andere Richter und Angestellten des Amtsgerichts Haldensleben zukommen lassen. 

Zur Information des Richters Petersen, hier nochmals eine kurze Schilderung des Ablaufs der Ereignisse: 

Am 11.09.2018, morgens 9:00 Uhr standen 8 unbekannte teils bewaffnete Personen, vor unserer Haustür. Sie behaupteten, sie kämen vom Hauptzollamt Magdeburg, sie wollten unsere Wohnung durchsuchen.

Unter der irrsinnigen Behauptung, ich schulde dem Hauptzollamt Magdeburg einen Betrag von 17.000,00€, legten sie mir eine Kopie eines Schreibens vor, auf dem der Name des „Richters Mersch“ und der Name einer „Justizangestellten Müller“ standen. 

Die Unterschrift des Richters und das Dienstsiegel des Amtsgerichts Haldensleben fehlten.

Ich wies die 8 unbekannten Personen darauf hin, dass dies kein vollstreckbarer Titel und auch kein richterliches Urteil darstellt, welches sie berechtigen würde, in unsere Wohnung einzudringen und unser Haus zu durchsuchen. 

Ich verlangte von den unbekannten Personen sich auszuweisen, was sie mir verweigerten. Dann teilte ich den 8 unbekannten Personen mit, dass Ihr Anliegen, in unsere Wohnung einzudringen, einen groben Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 1, 13, 20, 33, 38, 101 und 104 enthaltene Rechte darstellen würde. 

Die 8 Personen behaupteten, sie seien „Beamte“ des Hauptzollamtes Magdeburg und Bedienstete der Polizei unter Minister Holger Stahlknecht. Da sie weder den Personalausweis, den Staatsangehörigkeitsausweis, den Reisepass bzw. ihre Dienstausweise vorzeigen wollten, verlangte ich umgehend, dass sie Ihre Vorgesetzte Direktorin im Hauptzollamt Magdeburg, eine Frau Dorothee Deutschen und den Richter Mersch im Amtsgericht Haldensleben anrufen sollten. 

Außerdem wies ich die 8 Personen darauf hin, dass mein Name auf dem Schreiben, nicht meinem Namen im Personalausweis und im Staatsangehörigkeitsausweis sowie in meinen Verträgen stehendem Namen entsprechen würde. Das Schreiben stellte auch kein richterliches Dokument dar, denn auf der Seite 2 fehlte links oben ein Teil des Textes. Auf der Rückseite, war an der Knickstelle kein Dienstsiegel erkennbar. 

Ich belehrte die unbekannten 8 Personen auch dahingehend, dass das Haus zur Hälfte meiner Ehefrau Viola Düsterhöft gehören würde.

Außerdem wies ich die 8 Personen darauf hin, dass unser Enkel Jonas Hein (4 Jahre) derzeit zu Besuch bei Oma und Opa sei, und sich in der Wohnung befinden würde. 

Des weiteren wies ich darauf hin, dass nachdem mich mein Vermieter Wulfhard Peters aus meinem früheren Geschäft nach 9 Jahren und 9 Monaten heraus gemobbt hatte, mein Gewerbe in meiner Wohnung ausgeführt wird und dass Artikel meines Geschäftes, die ich verkaufen muss, sowie auch Aufträge meiner Kunden in meinem Haus befinden, somit mir nicht gehören.

Darunter auch private Daten auf Datenträgern in Tablet-PC, Notebooks, Handys, für die ich die Verantwortung trage. 

Auf dem Schreiben der 8 unbekannten Personen stand auch der Name des Richters Mersch geschrieben.

Im Rechtsstreit mit meinem ehemaligen Vermieter Wulfhard Peters, mobbt mich in der Tat ein Richter Mersch vom Amtsgericht Haldensleben, seit einem halben Jahr mischt er sich in einen Rechtsstreit ein, der vor dem Landgericht Magdeburg unter der Vorsitzenden Richterin Miriam Soehring durchgeführt wurde. 

Als eigener Rechtsvertreter meiner Familie, meines Unternehmens und der Kunden gestattete ich keine Einsicht in diese vertraulichen Unterlagen. Bezüglich des Datenschutzes und der neuen EU-Datenschutzverordnung wies ich darauf hin, dass in unserer Wohnung und im Büro auch vertrauliche Daten von ca. 2800 Kunden gespeichert sind, für die ich die Verantwortung trage. 

Ich bat eine, männliche Person in Polizei Uniform in mein Büro einzutreten um Ihr weitere Unterlagen vorzulegen, die unsere Unschuld beweisen würden. Ich legte dem bewaffneten Besucher meinen Schufa Score 98,6% und den Bürgel Index 2,1 meiner Firma vor. Außerdem meinen Personalausweis, mit vollständigem Namen und auch meine EC-Karte und meine Krankenversicherungskarte der AOK Sachsen Anhalt vor. 

Obwohl ich den anderen 7 Personen den Zutritt verweigerte, waren sie in der Zwischenzeit ohne unsere Einwilligung gegen 9:30 Uhr in unser Haus eingedrungen.

Sie setzten das Kind auf das Sofa, schalteten den Fernseher an und räumten Schränke und Schubladen, Geldbörsen meiner Ehefrau, Sparbüchsen der Enkelkinder aus. Sie durchsuchten Stube, Küche, Schlafstube und die beiden Spielzimmer der Enkelkinder. Nahmen Umzugskartons meiner Firma mit Artikeln die zum Verkauf bestimmt waren und räumten Sach- und Geldwerte meiner Ehefrau, der Enkelkinder und meines Unternehmens ein.

Beweise:Siehe Anlagen. 

Ich hatte dies im Büro bzw. Werkstatt erst gar nicht mitbekommen. Meine Ehefrau war wie gelähmt und leistete keine Gegenwehr. Sie weinte jämmerlich und saß ebenfalls auf dem Sofa. 

Erst als 2 unbekannte Personen in Zivil in meine Büro kamen, und anfingen Geld aus meiner Geldbörse zu nehmen, protestierte ich gegen diese an „Nazi Methoden“ erinnernde Vorgehensweise.

Ich wies darauf hin, dass ich heute für einen Kunden einen PC aufbauen müsste und dass das Geld in meiner Geldbörse die Anzahlung des Kunden wäre. 

Ich ging einen Schritt auf die beiden Personen in Zivil zu. Im selben Moment packten mich zwei Personen in Polizeiuniform mit Bewaffnung, zogen beide Arme hinter meinen Rücken und schleiften mich in den Flur. 

Eine bewaffnete weibliche Person in Polizei Uniform forderte die beiden männlichen Kollegen auf, mich auf den Boden zu drücken, und mir Handschellen anzulegen. Ich blieb stehen und der Anführer der Bande bekam einen roten Kopf und der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Als ich dann seine Waffe erblickte, legte ich mich auf den Boden, denn ich befürchtete, dass er die „Nerven verlieren“ könnte. 

Und obwohl ich bereits am Boden lag, kniete er sich auf mich, der Andere zog die Arme nach hinten und legte mir Handschellen an.

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich durchaus Abwehrmittel in meinem Büro hatte. So lag eine mit CS Gas geladenen Schreckschusswaffe in meinem Schrank aus dem ich die Materialien holte. Die bewaffneten Person, die mich im Büro bewachte, hätte ich ich sehr schnell ausschalten, ihm die Dienstwaffe wegnehmen können und eine wilde Schießerei in unserer Wohnung entfachen können.

Ähnliche Vorfälle hat es bereits in der jüngsten Vergangenheit im Zusammenhang mit Personen, die verdächtigt werden der „Reichsbürgerbewegung“ anzugehören. 

Der Hausherr, der in seinem eigenen Haus angegriffen wird, hat durchaus das Recht zur Notwehr bzw. zum Widerstand Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 20, Absatz 4 „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ , dass möchte ich hier feststellen. 

Nur meinem besonnen Handeln ist es zu verdanken, dass kein Blut geflossen ist. Dies würde ich auch in einem „Gerichtsprozess gegen die Anstifter“ einer derartigen Straftat für die Urteilsfindung Strafe verschärfend hervorbringen. 

An dieser Stelle möchte ich meine Schilderung beenden, Einzelheiten können Sie werdet Richter Petersen auf meinen Webseiten (Siehe oben) nachlesen. 

Und wenn dann der Name des Richters „Mersch“ vom Amtsgericht Haldensleben in diesem Zusammenhang als „Anstifter“ mit ins Spiel kommt, dann dürfte dies auch sehr unangenehm für seinen Vorgesetzten Direktor Herrn Petersen werden. Dieser hat nämlich gegenüber seinen Angestellten im Amtsgericht Haldensleben und in der Außenstelle Wolmirstedt eine „Fürsorge und Aufsichtspflicht“. 

Der „Persilschein“ für den Überfall auf meine Familie und mein Unternehmen wurde angeblich vom Amtsgericht Haldensleben und eben diesem Richter Mersch am 18.06.2018 ausgestellt.

 Dies finde ich nun auch ein wenig sonderbar, denn just in einem anderen Rechtsstreit Peters gegen Düsterhöft Geschäfts-Nummer 3T 390/18*132* vor dem Landgericht Magdeburg Vorsitzende Richterin ist Miriam Soehring, hatte ich mich bei Ihnen Werter Herr Richter Petersen mit Einschreiben vom 17.06.2018 über eben diesen Richter Mersch beschwert, der sich auf Seiten des Klägers Peters stellt und sich in einen Rechtsstreit einmischt, der Ihn überhaupt nichts angeht.

 Wenn ich diesen komplizierten Satz mal etwas entflechten darf, heißt das sinngemäß: 

1. Wir haben vier Gerichte (Landgericht Magdeburg, Amtsgericht Haldensleben, das Oberlandesgericht Naumburg und ein, bisher unbekanntes Gericht, das den fiktiven Titel der DAK Gesundheit in Höhe von 17.000,00€ gegen Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft erwirkt haben soll. 

2. Wir haben zwei Kläger, die behaupten die Familie Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft bzw, die Firma DÜSTI‘s Computer-Shop (CEO Horst-Gerhard Düsterhöft) schulde diesen Personen einen beachtlichen Geldbetrag in Höhe von mehr als 20.000,00€. 

3. Dann haben wir zwei Behörden, Hauptzollamt Magdeburg (Dorothee Deutschen, Maik Hansmann, Herr Beckhausen, Katleen Greie) und das Finanzamt Haldensleben (Herr Berner, Herr Pieter Brouer) . Diese dürfen einfach so, ohne richterliche Legitimation, bei tadellose Bonität (Schufa 98,6% von 100%, Bürgel 2,1) zwei Geschäftskonten (Postbank, Volksbank eG), sowie zwei private Girokonten des Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft (Kreissparkasse Börde, IngDiba) und das private Girokonto der Ehefrau des Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft, einfach grundlos sperren lassen. 

4. Ja und dann haben wir einen “Rechtsanwalt“ Thomas Köhler aus Oebisfelde, auf Seiten des senilen Klägers Wulfhard Peters, der sich gegen Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft stellt, und der es schafft, sämtliche Richter, auf seine Seite zu ziehen, im Kampf gegen den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft, weil er es wagt seine anwaltliche Interessen, die Interessen seiner Firma, die Interessen seiner Familie und die Interessen seiner Kunden selbst vor Gericht zu vertreten. 

5. Und der eigentlich zu Unrecht beschuldigte, schuldenfreie, Diplomlehrer, IT-Fachmann, Agrotechniker, Flugzeugtechniker, Administrator, Webmaster, Psychologe, Steuerfachmann, Rechtsvertreter, Ehemann, Vater, Großvater, und COE der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft erhält natürlich auch von keinem der 4 Richterinnen und Richter (Miriam Soehring, Heimo Andre Petersen, 2 Mal Richter Mersch, Richter Wiedemann in irgend einer Weise Zuspruch, dass seine Familie, seine Firma, seine Kunden und er selbst ja eigentlich zu Unrecht beschuldigt wurde. 

6. Und wenn dann selbst der Direktor des Amtsgerichts Haldensleben, der Richter Petersen, den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft Im Mai 2006 bereits schon einmal in einem Mobbing Prozess vor sein Gericht geladen hatte, dann wird der Fall richtig spannend.

Zur Erinnerung: Damals wurde der Lehrer Horst-Gerhard Düsterhöft von der Staatsanwaltschaft Magdeburg beschuldigt, im Mai 2005 und im Juni 2005 über zwei Monate 4 Schüler einer 6. Klasse körperlich misshandelt zu haben.

Die Anzeige wurde vom Vater eines geschädigten Kindes Anfang Mai 2005 in der Polizeidienststelle in Weferlingen aufgegeben. Bei der Vernehmung war das geschädigte Kind jedoch nicht anwesend und ein ärztliches Attest, legte der Vater auch nicht vor.

Der Polizei Beamte fragte den Vater, ob der Herr Düsterhöft noch andere Kinder geschlagen hätte. Der Vater betätigte sich dann als Hellseher und schilderte genau die noch folgenden drei Prügelorgien, die sich in der Zukunft bis Ende Juni 2005 abspielen würden.

Und genau so stand es dann auch in der Anzeige des Staatsanwalts Fröhlich, von der Staatsanwaltschaft Magdeburg. Es brauchte ein halbes Jahr, bis die Anzeige den Herrn Fröhlich in Magdeburg erreichte. Und im November 2005 erhielt auch der Lehrer Düsterhöft endlich die Nachricht, dass er Schüler einer 6. Klasse in Walbeck verprügelt hatte.

Jeder normal denkende Mensch würde sich jetzt die Frage stellen: Warum hat der Arbeitgeber, das Kultusministerium Magdeburg, den prügelnden Lehrer Düsterhöft nicht gleich nach dem ersten Vorfall Anfang Mai 2005 vom Dienst suspendiert? 

Dann wären ja die anderen drei Kinder in der Zukunft nicht geschädigt worden.

Warum informierte der Polizei Beamten nicht gleich den Schulleiter Jungenitz bzw. den Arbeitgeber im Kultusministerium in Magdeburg?

Und auch der Lehrer Düsterhöft erhielt keine Einladung von der Polizei in Haldensleben, sich zu den Vorgängen zu äußern?

Und da der angebliche Zwischenfall am Arbeitsplatz Schule und nicht in der Öffentlichkeit stattfand, hätte nun auch der Schulträger einschreiten müssen. Der Arbeitgeber, war zum Zeitpunkt das Kultusministerium Magdeburg (Leimbach, Seegebarth, Willems, Reinhard, Leabe, Kölsch usw.).

Dieser hat gegenüber dem Angestellten Lehrer Düsterhöft nämlich eine Fürsorge- und Aufsichtspflicht. Ist er Schuldig, muss er mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen. Ist er unschuldig, müsste ihn sein Arbeitgeber schützen.

Denn die „Unschuldsvermutung“ ist ein verbrieftes Menschenrecht. Nun war dieses Schreiben der Staatsanwaltschaft Magdeburg jedoch an das Amtsgericht nach Haldensleben weiter geleitet worden und der Jugendrichter Petersen sollte nun entscheiden, ob nach diesen vielen Ungereimtheiten ein Gerichtsprozess überhaupt sinnvoll wäre.

Denn der Lehrer Düsterhöft, könnte ja in rechtlichen Angelegenheiten bereits erfahren sein. Blamabel dann, wenn der Angeklagte den Spieß umdreht und dem Kläger Rufmord, falsche Verdächtigung und Verleumdung nachweist.. Nun ja, der Richter Petersen hatte seine Lektion hoffentlich gelernt, und wusste hinterher ganz gut über Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz Schule Bescheid. Der Beklagte Lehrer Düsterhöft konnte sich für 1.500,00€ von einer eventuellen Schuld „frei kaufen“ und erhielt vom Richter Petersen sogar die Zusage, dass dieses dumme Vorkommnis in keiner Weise arbeitsrechtliche Konsequenzen für den Lehrer Düsterhöft hätte.

Der Ruf des Lehrers Düsterhöft war natürlich dahin, denn am schwarzen Brett des Gymnasiums hatte jemand einen Zettel angebracht. Auf dem war ein Zeitungsartikel geklebt, auf dem der Fall der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde. Dort stand sinngemäß: „ Lehrer wurde wegen Körperverletzung an Kindern angeklagt. Verurteilt, 1500,00€ an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen….“ Auch Lehrerkollegen und Freunde erzählten mir, dass über den Vorfall sogar der MDR berichtete.

Zufällig hatte ich an diesem Tag Pausenaufsicht im Flur des Haldenslebener Gymnasiums und sah die Schüler die vor dem schwarzen Brett standen. Ich trat vorsichtig näher. Unter dem Zeitungsartikel hatte jemand geschrieben: „Das war der Lehrer Düsterhöft, der Kinderschänder“. Ja Danke Richter Petersen, dann haben Sie es doch geschafft durch Ihre Dummheit mein berufliches Leben als Lehrer zu vernichten.

Lehrer und Schüler behandelten mich in der Folge wie einen Aussätzigen und die Folter ging dann auch nur noch bis Gründonnerstag 2007. Dann erhielt ich von einem Herrn Leimbach (CDU) und Herrn Seegebarth (CDU) mein Kündigungsschreiben als Lehrer nach 25 Jahren im Schuldienst Sachsen-Anhalts.

Endlich war ich frei. Meine beiden Töchter hatten sich auch von ihren früheren Partnern getrennt und fanden eine neue Liebe. Die ersten zwei Enkelkinder kamen noch 2007 auf die Welt. Zwar sollte ich für meine Peiniger noch 6 Monate im Schuldienst arbeiten. Ich zeigte dem Herrn Leimbach jedoch den „Stinkefinger“ nahm mir eine Auszeit in der Klinik in Königslutter und brachte mein Leben wieder in ordentliche Bahnen. Ich klagte gegen das Land Sachsen-Anhalt vor dem Arbeitsgericht in Magdeburg. Weil ich nicht anwesend war setzte mein werter Rechtsanwalt Thomas Köhler den Prozess in den Sand.

Kann natürlich auch sein, dass Vorsitzende Richter ein Parteifreund des Herrn Leimbach war. Ich gab nicht auf, ging in die nächste Instanz zum Arbeitsgericht nach Halle Saale.

Ja und dann im April 2008 fasste ich den Entschluss mein Hobby, die IT-Technik zum Beruf zu machen. Ich gründete am 1. Juni 2008 mein eigenes Unternehmen, mit 0,00€ Kapital und einem Gerichtsprozess gegen das Land-Sachsen Anhalt vor mir.

Zur Zeit der Wirtschafts- und Bankenkrise. Der damalige Wirtschaftsminister Haseloff hatte mir als „Jungunternehmer“ mit 54 Jahren zwar Fördermittel zugesagt aber innerhalb von 10 Minuten wurden diese von irgend welchen Beamtenfuzzis aus Dessau wieder gestrichen.

Da hatte wohl einer mitbekommen, dass ich das Land Sachsen Anhalt Ende August 2008 verklagen würde. Und das kann ja nicht sein, dass man dann dem Unternehmer Düsterhöft auch noch Geld schenkt, mit dem er seinen Gerichtsprozess finanzieren könnte.

Musste ich auch nicht. Ich arbeitete fleißig drauf los und gewann auch den Prozess vor dem Bezirksarbeitsgericht. Ich wurde voll rehabilitiert und konnte den 3 Richtern nachweisen, dass der Rufmord gegen mich eine Kleine Verschwörung einer Sippe von West-CDU Beamten war, die sich seit 1990 in sämtlichen öffentlichen Einrichtungen und Behörden, sowie Schulen eingenistet hatten. Ihr Ziel war es jegliches fortschrittliches atheistisches, darwinistisches und marxistisches Gedankengut aus den Schulen Sachsen-Anhalts zu entfernen. So standen besonders Naturwissenschaftler auf der Abschussliste. Der Erste war Gerd Rau (Biologie,Chemie), Schulleiter des Burg-Gymnasiums in Oebisfelde. Siehe https://duesti.de/gerd-rau-15.08.1936-10.10.2018.php. Er ist daran zerbrochen. Dann musste der Nächste, Schulleiter Herbert Riecke (Biologie und Chemie) Kollege ausgeschaltet werde, um für die Frau Wahner Willems (Ehefrau des Staatssekretärs Willems) den Platz in Weferlingen frei zu machen.

Ja und der Lehrer Horst-Gerhard Düsterhöft (Biologie und Chemie) war der Nächste den man ausschalten musste. Und wie das dann lief, das habe ich Ihnen Werter Herr Richter Petersen, gerade geschildert.

Ich konnte Ihnen damals nicht nachweisen, dass Sie auch zu dieser Vetternwirtschaft Made in West-CDU“ gehören. Ich kann Ihnen jedoch sagen, dass es in der DDR auch so etwas gegeben hat. Die Sippe um Honnecker hatte so etwas praktiziert. Ich weigerte mich auch in der DDR als Lehrer in die SED einzutreten, und lehne als generell ab, dass Parteimitglieder, gleich welcher Partei als Lehrer arbeiten sollten. Als Naturwissenschaftler tendiere ich auch dazu, die Schule nicht für religiöse Machtkämpfe zu missbrauchen. Die Schule sollte ein politisch-ideologisch neutraler Ort bleiben.

Was dann jedoch in 28 Jahren Deutscher Einheit in unserem Bildungssystem passierte, ist genau so schlimm wie in der SED Diktatur, nur mir gesellschaftspolitisch entgegen gesetzten Merkmalen. So, nun kennen Sie auch meine politischen Ansichten. Ich bin politisch neutral. Habe jedoch den Staatsangehörigkeitsausweis beantragt. Weil ich Deutscher Staatsbürger sein möchte. Ich distanziere mich von rechten und linken Parolen und respektiere das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

Und ich bin Ihnen auf eine Art dankbar, dass wir uns 2006 vor Gericht kennengelernt hatten. Sie haben nämlich durch diesen Gerichtsprozess mein Leben in die richtige Bahn gebracht.

Es tut mir nach diesen Vorfällen vom 11.9.2018 in der Seele weh, wenn ich diese alten Geschichten, auch mit Ihrem Namen wieder hervorkramen muss. Schon damals hatte ich auf meiner Website https://mobbing-gegen-lehrer.de, nachdem ich den Gerichtsprozess in Halle gewonnen hatte, sämtliche Inhalte von meinen Webseiten entfernt.

Machen Sie und Ihr Kollege, Richter Mersch nicht nochmals den Fehler, mich herauszufordern. Ich bin CEO einer Firma, die in den 10 Jahren zu einem soliden Unternehmen herangewachsen ist. Vergleichbar in der Tat mit Facebook, nur mit dem Unterschied, dass ich als Administrator und Webmaster meiner Internetpräsentationen entscheide, wem ich den Zugang gewähre und wem nicht, was ich veröffentliche und was nicht, wen ich als Partner respektiere und wen nicht.

Und ich habe keine Furcht vor großen und kleinen Autoritäten, weil mir keiner das Wasser reichen kann.

Meinen Kunden hatte ich 2008 das Versprechen gegeben, mindestens 10 Jahre mein Unternehmen zu führen, zu lenken und zu leiten. Dieses Versprechen wurde am 01. Juni 2018 eingelöst.

Die Sperre meines Geschäftskontos am 9.09.2017 und die folgenden Ereignisse mit diesem Wulfhard Peters waren auch wieder so ein Glücksfall für mich. Ich befreite mich schließlich von diesem maroden Mietobjekt des Herrn Wulfhard Peters, welches mir in den 10 Jahren ca. 100.000,00€ Kosten verursacht hatte.

Hätte ich dies damals voraus gesehen, wäre ich in meinem Eigenheim geblieben, hätte einen kleinen Laden angebaut und hätte viel Geld gespart.

Die monatlichen Betriebskosten in meinem früheren Ladengeschäft beliefen sich auf ca. 2.000,00€ im Monat. So viel musste ich erst einmal verdienen. Ich habe es geschafft aus eigener Kraft, und sparte auch dieses Jahr bereits wieder 20.000,00€ Betriebskosten.

Ich habe so viel Geld in meinen Händen gehabt, dass ich locker auch diese 17.000,00€ bezahlen könnte, vorausgesetzt, ich erhielt dafür auch eine Gegenleistung oder einen Sachwert. Siehe Anlagen „Kreditangebote der „barklaycard“ über 20.000,00€.

Mit der DAK Gesundheit hatte ich nie einen Vertrag abgeschlossen. Wenn es so wäre, dann müsste man es mir beweisen.

Und diese dumme Geschichte, mit diesem senilen alten Mann Peters und seinem „Rechtsvertreter“ Thomas Köhler, sollte auch endlich beendet sein.

Und ganz ehrlich. Wozu für solche pille palle Beträge, mehr als ein Jahr einen nervenaufreibenden Rechtsstreit führen, bei dem mittlerweile Rechtsanwälte, Richter und Justizangestellte gar nicht mehr wissen, worum es überhaupt geht, ist so bescheuert und sollte endlich beendet werden.

Ich habe dem Herrn Wulfhard Peters 6 Mal Angebote gemacht, sich außergerichtlich zu einigen und Ihm sogar angeboten, die Klage am 13.11.2018 zurück zu ziehen.

Denn schlimmer als dieser Geschichte mit Peters wiegt jedoch der Fakt, dass meine Familie diesmal von Leuten angegriffen wurde, die eine Rote Linie überschritten hatten. Die Frau Dorothee Deutschen, der Herr Beckhausen, der Herr Hansmann, der Herr Berner, die Richterin Soehring, der Rechtsanwalt Thomas Köhler und auch derzeit noch mit Fragezeichen, Richter Mersch gehören dazu.

Als Naturwissenschaftler liebe ich Experimente. Als mein eigener Rechtsvertreter suche ich auch nach neuen Herausforderungen. Was sollte mich davon abhalten, als „Nicht“ Rechtsanwalt, eine Verfassungsbeschwerde nach GG Artikel 93 Absatz 4a gegen das Hauptzollamt Magdeburg, gegen die Landesregierung Haseloff, wegen der Vetternwirtschaft, gegen das Land Sachsen-Anhalt, weil ich 1991 als Lehrer nicht verbeamtet wurde und somit nur 60% des Westgehalts eines Oberstudienrats erhielt und somit heute eine mikrige Pension bzw. Rente von 1000,00€ bekomme, wogegen ein Lehrerkollege im Westen das 6 Fache als Oberstudienrat erhält. Es ist alles möglich, wenn man es will.

Bezüglich der Verhandlung am 13.11.2018, hatte ich ja Befangenheit der Richterin Gebauer angemeldet. Und dazu stehe ich auch.

Begründung Nr. 2:

So wurde auch in der Verhandlung im Fall Mierzwa gegen Düsterhöft (Begonnen 2010 beendet 2017), von der Richterin Gebauer und noch 3 weiteren Richtern des Amtsgerichts Haldensleben der Angeklagte Düsterhöft trotz eindeutiger Unschuld dazu verurteilt, dem Kläger Mierzwa Eigentum der Kunden zu übergeben, die der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft gar nicht gehören.

Und wenn nun diese Richterin „Gebauer“, in der Verhandlung am 13.11.2018 Geschäfts-Nr. 17 C 384/18 im Rechtsstreit Düsterhöft gegen Wulfhard Peters diesmal für den Herrn Düsterhöft Recht sprechen soll, muss ich als Kläger befürchten, dass sich die Richterin Gebauer auch diesmal bereits dahingehend festgelegt hat, dass die Klage trotz eindeutiger Beweise in der Klageschrift gegen den Angeklagten Wulfhard Peters abgewiesen wird.

Die Richterin Gebauer hätte, vorausgesetzt, sie hätte meine Klageschrift vom 8.07.2018 bereits gelesen, in der Beweisaufnahme eindeutig erkennen können, dass mir der Angeklagte mit Mietvertrag vom 30.04.2008 eine Mietkaution in Höhe von zwei Monatskaltmieten schuldet. Die Räumung mit Übergabe des Gerwerbemietobjektes erfolgte am 30.12.2017. Ich habe mein Ladengeschäft mit nur 4 Familienangehörigen innerhalb von 3 Tagen geräumt, gereinigt und dem Mieter übergeben.

Es ist geradezu eine Frechheit, wenn eine Richterin 11 Monate und eine Gerichtsverhandlung benötigt um die Rechtmäßigkeit meiner Forderung die festzustellen. In meiner Klageschrift zum AZ: 17C384/18 konnte die Richterin Gebauer dies in Ruhe zu Kenntnis nehmen, vorausgesetzt sie hat mein Schreiben überhaupt gelesen.

Es hätte auch ausgereicht, den Beklagten aufzufordern das Sparbuch, auf dem die Mietkaution eingezahlt wurde, der Firma Düsterhöft zu übergeben.

Die Räumung des Mietobjektes war am 30. Dezember 2017 gegen 20:00 Uhr mit persönlicher Übergabe an der Haustür des Wulfhard Peters in Anwesenheit von 4 Zeugen abgeschlossen. Das war vor mehr als 11 Monaten!

Wozu dann eine Richterin „Gebauer“ überhaupt noch eine Gerichtsverhandlung in Wolmirstedt nach fast einem Jahr durchführen muss, entzieht sich meiner Kenntnis.

Es zeigt mir jedoch einmal mehr die Befangenheit sämtlicher genannter Richterinnen und Richter, einschließlich der Richterin Gebauer in Prozessen die gegen den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft geführt wurden bzw. auch für die bevorstehende Verhandlung am 13.11.2018.

Antrag:

Auf Grund der angezeigten Gründe lehne ich die Richterin Gebauer wegen Befangenheit für den am 13.11.2017 geplanten Rechtsstreit Düsterhöft gegen Peters, Geschäftsnummer: 17 C 384/18 ab.

Verschärfend kommt hinzu, dass bei dem Überfall am 11.09.2018, und der Durchsuchung meines Büros, in dem sich wichtige Unterlagen für diesen Prozess befanden, die Ladung zu der Verhandlung und der Widerspruch des Angeklagten Peters plötzlich fehlten. Ich muss annehmen, dass der Richter Mersch der den Auftrag gegeben hatte, mit den Eindringlinge kooperierte und sie instruierte zu haben, wichtige Unterlagen des Klägers Firma Horst-Gerhard Düsterhöft zu beseitigen oder sogar zu stehlen. Anstiftung zu einer Straftat durch einen Richter, des Amtsgerichts Haldensleben.

Werter Herr Reimo Petersen, wenn ich meine Arbeit in meinen vielen Berufen die ich Ihnen oben aufgezählt hatte, so schlecht gemacht hätte, wie die genannten Richterinnen und Richter des Amtsgerichts Haldensleben, dann hätte ich sie längst aufgegeben.

Ja und jetzt kommt noch erschwerend hinzu, dass seit dem Überfall am 11.09.2018 und der Durchsuchung meiner Büroräume in denen auch die Ordner für meine Rechtsfälle stehen, zwei wichtige Dokumente für meine Klage gegen den Herrn Wulfhard Peters (17 C 384/18), in den auch der Richter Mersch verwickelt ist fehlen. Das sind die Schreiben zur Verhandlung am 13.11.2018, sowie der Widerspruch des Angeklagten Wulfhard Peters.

Diese bräuchte ich ja noch, um in dieser Verhandlung auch die Argumente des Angeklagten zu lesen und sie zu meinen Gunsten gegen den Angeklagten einzusetzen.

Auf Grund der vorgetragenen Ablehnungsgründe und der Verwicklung des Richters Mersch in den Diebstahl wichtiger Dokumente zum Rechtsstreit Nr. 17 C 384/18 Düsterhöft, lehne ich die Richterin Gebauer wegen Befangenheit in diesem Rechtsstreit ab.

Ich berufe mich auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG) Artikel 103:

„(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.

(3) Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.

Ich berufe mich auf GG Artikel 101: „(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.“

Antrag:

Im Zusammenhang mit dem Überfall am 11.09.2018 und dem vorgelegten Schreiben der 8 unbekannten Personen, verlange eine beglaubigte Abschrift des Gerichtsurteils, bzw. des Titels der DAK Gesundheit gegen die Firma Horst-Gerhard Düsterhöft aus dem Jahr 2009, in dem dieser verurteilt wurde, der Firma DAK Gesundheit 17.000,00€ zu zahlen.

Ich verlange den Namen des Richters, der diesen Titel per Gerichtsurteil vollstreckt hat. Bitte auch das Datum der Verhandlung angeben.

Antrag:

Ich verlange eine beglaubigte Kopie eines Dokuments, dass den Nachweis erbringt, dass die Horst-Gerhard Düsterhöft 2009 Mitglied der DAK Gesundheit gewesen bin.

Sollte diese Beweise durch den Richter Mersch nicht aufzubringen sein, werde ich Ihn wegen Anstiftung zu schweren Straftaten (Verleumdung, falsche Verdächtigung, Hausfriedensbruch, seelische und körperliche Misshandlung eines Rentner Ehepaares und eines schutzbefohlenen Kindes, Kreditgefährdung, Erpressung, Diebstahl usw.) anklagen.

Erschwerend kommt hinzu, dass ich durch Beteuerung unserer Unschuld über die oben genannten Webseiten der Vorfall an die Öffentlichkeit brachte. Mein privater und Firmen Geldverkehr wurde sabotiert. Ich musste unzählige Stunden Schriften für unsere Unschuld verfassen und auch Arbeitszeit in die Ausarbeitung meiner Schriften an die diversen Gerichte aufwenden.

Als Unternehmer bin ich berechtigt, meine Kosten dem Richter Mersch in Rechnung zu stellen. Gleiches gilt für Schadenersatzforderungen und Ausfallzeiten.

Durch den Diebstahl unseres Autos VW Touran, amtliches Kennzeichen BK-GD1954 wurden wir unserer Mobilität beraubt. Die Familie Terciu Florin aus 38486 Klötze, Salzwedler St. 33E stellte uns in der Zeit vom 12.09.2018 bis 31.10.2018 ihren Zweitwagen zur Verfügung, mit dem sie normalerweise zum Schichtbetrieb zu Ihrer Arbeitsstelle nach Klötze fahren müssten.

Mit diesem Fahrzeug konnten wir dann auch den kleinen Jonas zu seinen Eltern nach Rosche (Landkreis Uelzen) zurück bringen.

Mietkosten pro Tag belaufen sich auf 40,00€. Gesamtkosten mit zwei Mal Tanken: 2040,00€ stelle ich dem Richter Mersch bzw. dem Richter R.A. Petersen in Rechnung (Siehe unten).

  § 187 Verleumdung
 Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/187.html

Ich berufe mich auf GG Artikel 101: „(2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.“

Hierzu verlange ich vom Richter Mersch (Amtsgericht Haldensleben) eine Erklärung dafür, wie es sein kann, dass ein Schuldner mit 17.000,00€ Schulden seit 2009 zur nächsten Bank gehen, und sich einen Kredit für 20.000,00€ einfach so abholen kann, ohne Schufa Einträge bei einer derartigen Summe zu haben.

Beweise:Siehe Anlagen.

Wie ist es möglich, dass der angebliche „Schuldner“ Horst-Gerhard Düsterhöft bei einer derartigen Schuldenlast von 17.000,00€ einfach eine Neuzulassung für einen PKW Opel Meriva unter dem Kennzeichen OK-GD1954 bei der Zulassungsstelle in Haldensleben und für die KfZ Steuer beim Hauptzollamt Magdeburg bekommt. Und das, einen Monat nach den falschen Verdächtigungen und dem Überfall auf meine Familie und mich?

Beweise:Siehe Anlagen.

Wie ist es möglich, dass die Firma DÜSTI‘s Computer-Shop, die am 01.06.2008 gegründet wurde, ein Jahr später, 2009 bereits Schulden in Höhe von 17.000,00€ haben kann.

Und wie ist es möglich dass diese hochgradig verschuldete 1 Mann Firma noch 10 Jahre weiter bestehen kann, ohne einen Cent von dieser Schuldenlast abzubezahlen?

Beweise:Siehe Anlagen.

Ich berufe mich auf GG Artikel 101: „(3) Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden. „

Ich verlange vom Richter Mersch eine Erklärung dafür, warum er mich vor dem Amtsgericht Haldensleben mit seinem so genannten Pfändungs-und Überweisungsbeschluss (6M 901/18) nochmals bestraft, wissentlich, dass die so genannte „Räumungsklage“ vor dem Landgericht Magdeburg Az: 9O1336/17 nicht von Richter Mersch, sondern von der Richterin Miriam Söhring geführt wurde.

Der Rechtsanwalt Thomas Köhler hatte den Streitwert bewusst über 5000,00€ manipuliert, damit ich mich nicht selbst vor Gericht verteidigen kann. Dies war die Rache dafür, dass ich Ihn wegen Unfähigkeit bereits vor 5 Jahren gefeuert hatte.

Und auch die so genannte „Güteverhandlung“ oder „Räumungsklage“ am 23. Februar 2018 ist ein Witz, denn das Mietobjekt wurde nicht vom Vermieter Peters gekündigt, sondern vom Mieter, dem CEO der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft selbst.

Beweis:

Am 10.10.2017 erhielt der Vermieter Peters ein Schreiben (Beweise:Siehe Anlagen. ) von meiner Firma, indem ich Ihm mitteilte, dass mein Geschäftskonto durch Herrn Pieter Brouer vom Finanzamt Haldensleben illegaler Weise gesperrt wurde (Beweise:Siehe Anlagen )!

Die fälligen Mietzahlungen für September 2017 und Oktober 2017 wurden „eingefroren“, das Geld wurde mir von Herrn Brouer Finanzamt Haldensleben gestohlen. „Anzeige wegen Verleumdung, Kreditgefährdung eines Geschäftskontos“ gegen Herrn Berner und Herrn Brouer erfolgt in Kürze. (Beweise:Siehe Anlagen.)

Ich bat den Sohn des Vermieters Peters, Herrn Uwe Peters, die fälligen Mietzahlungen in meinem Geschäft in Bar in Empfang zu nehmen und an seinen Vater auszuhändigen.

Dies tat er nicht! Mit diesem Schreiben unterbreitete ich dem Vermieter sogar das Angebot, das Ladengeschäft käuflich für 30.000,00€ zu erwerben.

Auch hier keine Antwort. Bei Ablehnung meines Angebots würde ich das Mietverhältnis zum 31.12.2017 fristlos kündigen, das Geschäft räumen und an den Vermieter Peters übergeben! So steht es in meinem Schreiben vom 10.10.2017!

Beweise:

Siehe nochmals: https://www.oebisfelde-news.com/de/zwangsr%C3%A4umung-von-d%C3%BCsti-s-computer-shop-2017

Beweise:Siehe Anlagen.

Warum zum Teufel kriege ich eine „Räumungsklage“ vor dem Landgericht Magdeburg zur Antwort, von einem unfähigen, vor 5 Jahren gefeuerten „Rechtsanwalt“ Thomas Köhler und einem senilen alten Vermieter Wulfhard Peters? Hatte ich vorher über 9 Jahre und 9 Monate monatlich pünktlich 500,00€ Miete gezahlt und sogar eine Mietkaution für eventuelle Mietausfälle am 30.04.2008 gezahlt. Beweise:Siehe Anlagen.

Unverschuldet weil mein Geschäftskonto am 9. September 2017 durch zwei Beamte des Finanzamtes Haldensleben gesperrt wurde.

Dadurch konnte die Miete für die Monate September 2017 und Oktober 2017 nicht nicht auf das Konto des Herrn Wulfhard Peters überwiesen werden.

Eben weil zwei Beamte der Kategorie „Baumann und Klausen lassen grüßen“, der Herr Berner und sein Vorgesetzter Herr Brouer von Finanzamt Haldensleben behaupteten, ich hätte meine Steuern nicht bezahlt.

Um meine Gläubiger zu bezahlen, musste ich mein privates Girokonto bei der Kreissparkasse Börde bzw. das Girokonto meiner Ehefrau verwenden, um meine Gläubiger zu bedienen.

Um mein Geschäft weiter führen zu können, ging ab 9.09.2017 nur noch der Zahlungsverkehr meiner Kunden über mein Kassensystem, in Bar.