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Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!

 Teil 2 des Scheibens an Richter
Heimo Andre Petersen
vom 09.11.2018

Meine Firma wird von diesem undankbaren Vermieter Wulfhard Peters, behandelt wie ein Mietnomade, der ständig seine Miete nicht bezahlt. Die noch offenen Mietzahlungen sollten mit der von mir hinterlegten Kaution verrechnet werden. So stand es im Mietvertrag (Beweise:Siehe Anlagen.) eindeutig lesbar auch für seinen Rechtsanwalt Thomas Köhler.

Und wenn dieser Typ Thomas Köhler mir auf mein Angebot vom 10.10.2017, das Mietobjekt zu kaufe (Beweise:Siehe Anlagen.), vier Tage später antwortet, ich solle das Gewerbemietobjekt innerhalb von 15 Tagen zum 31.10. 2017 räumen und an den Vermieter übergeben dann ist dies ein Zeichen dafür, dass diese Person entweder keine Ahnung über den Ablauf einer Räumung hat oder unter Drogen stand, als er dieses Schreiben an mich aufsetzte.

Und dann die Frechheit zu besitzen, mir mit einer „Räumungsklage vor dem Landgericht Magdeburg“ zu drohen, wenn ich seine Forderung nicht erfüllen sollte, das ist frech! Das grenzt an Nötigung und Erpressung durch eine Person, die sich „Rechtsanwalt“ nennen darf.

Es wäre ja zu einfach gewesen, wenn der Vermieter Peters mir zur Übergabe des Mietobjektes am 31.12.2017 eine Abschlussrechnung mitgebracht hätte. Dann hätte ich Ihm die Restschuld in Bar bezahlt. Das waren nicht einmal 800,00€.

Wozu muss dann eine Gerichtsverhandlung (Räumungsklage? Güteverhandlung?) vor dem Landgericht Magdeburg zwei Monate nach Räumung und Übergabe des Mietobjekts stattfinden?

Und das stärkste eine schnell denkende Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg stellt in Ihrem sonderbaren „Versäumnisurteil“ Nr. 9 O 1336/17 (408) fest:

1. Der Mieter Düsterhöft hat das Mietobjekt zum 31.12.2018 fristlos gekündigt.

2. Der Mieter Düsterhöft hat das Mietobjekt zum 31.12.2017 vollständig geräumt!

3. Der Mieter Düsterhöft hat die Übergabe des Mietobjekts zum 30.12.2017 um 16:00Uhr angekündigt und den Vermieter persönlich per Übergabe des Dokuments an seiner Haustür über den Termin informiert.

4. Der Mieter Düsterhöft hat einen Monat vor der so genannten „Güteverhandlung“ am 23.02.2018 bereits sämtliche offenen Mietschulden Ende Januar 2018 auf das Konto des Vermieters überwiesen.

Und nun mal ganz ehrlich, werter Richter Petersen, wenn nun bereits einen Monat vor der Verhandlung alle „Messen“ gesungen sind. Der Mieter sämtliche Forderungen des Vermieters erfüllt hat, dann frage ich mich ernsthaft, warum muss dann eine „Güteverhandlung“ am 23.02.2018 vor dem Landgericht Magdeburg durch die Richterin Soehring durchgeführt werden? Ein „Versäumnisurteil“, gegen den langjährigen Mieter Firma Horst-Gerhard Düsterhöft, der völlig unschuldig ist?

Und das Schlimmste, der Mieter Düsterhöft, der hier zu Unrecht vor Gericht geladen wurde, ist am 23.02.2018 nicht der Schuldner, sondern der Kläger, der Vermieter Wulfhard Peters schuldet ja dem ehemaligen Mieter Horst-Gerhard Düsterhöft noch die von ihm gezahlte Mietkaution 900,00€ und das bei der verpassten Übergabe im Mietobjekt verbliebene Eigentum des Mieters Düsterhöft (200,00€).

Beweis: Mietvertrag mit Bestätigung der Zahlung der Mietkaution.(Beweise:Siehe Anlagen Buchstabe A. )

Seite 3 Mietkaution

Und wenn dann eine Richterin Miriam Soehring den Mieter Düsterhöft ein Versäumnisurteil andichtet, nicht weil ich ohne Rechstanwalt erschienen war, sondern weil ich nicht bereits am 1. Dezember 2017 das Mietobjekt geräumt hatte?

Völliger Blödsinn der Richterin Miriam Soehring, denn am 1. Dezember 2017 erhielt ich ja erst die Klageschrift des Landgerichts mit Schriftsatz des Klägers Wulfhard Peters zugestellt.

erstes einschreiben gericht 01.12.2017

Und in dieser Klageschrift, des Vermieters Wulfhard Peters lag die Kopie meines Schreibens vom 10.10.2017, mit meiner fristlosen Kündigung und Räumung zum 31.12.2017 durch den Mieter, Firma Horst-Gerhard Düsterhöft.

Beweise:

Siehe Artikel: https://al-di.com/blog/index.php?id=18j47s60 /

https://al-di.com/blog/index.php?id=uxzk0b30

Angebot duesti 10 10 2017 seite1

Angebot duesti 10 10 2017 seite2

Hätte die Frau Vorsitzende Richterin Miriam Soehring die Klageschrift des Wulfhard Peters gelesen, dann hätte sie erkennen müssen, dass eine „Güteverhandlung“ Zwei Monte nach Räumung am 23.02.2018 gar nicht notwendig wäre.

Wozu noch unnötige Kosten, für Arbeitsausfall Anreise von 2 Personen, vertrödelte kostbare Zeit vergeuden? Das ist Krank! Wenn das ein Richter nicht erkennt, dann ist dieser für sein Amt ungeeignet.

solarkritik.de 

Vielmehr zeigen sämtliche Fälle mir eine ganz andere Vorgehensweise auf den genannten Gerichten. Nicht die Richterinnen und Richter arbeiten, sondern die Justizangestellten, sind die Personen, die die Rechtsfälle bearbeiten müssen. So fehlen auf sämtlichen Schreiben die Unterschriften der zuständigen Richterinnen und Richter?

Frau Miriam Soehring hat das Urteil nicht unterschrieben. Der Richter Mersch (Amtsgericht Haldensleben) hat den „Persilschein“ zum Überfall auf meine Wohnung nicht unterschrieben, und auch auf sämtlichen Schreiben, vom Amtsgerichts Haldensleben, vom Landgericht Magdeburg, vom Oberlandesgericht Naumburg usw. fehlen die Unterschriften der Verantwortlichen Richterinnen und Richter.

Werter Richter Petersen, ich bitte mal um Klärung. Warum verweigern verantwortliche Beamte und Richter Ihre Unterschriften auf Dokumenten? Ganz ehrlich, das ist höchst problematisch, denn wie in dem Fall Richter Mersch, können bei Straftaten die Schuldigen gar nicht identifiziert werden

Auch ein Richter macht Fehler, genau wie ein Arzt oder auch Lehrer. Wenn wir jedoch Mist verbockt haben, sollten wir schon dazu stehen. Und dies mit der Unterschrift und unserem vollständigen Namen und unserer Unterschrift auch die Verantwortung übernehmen.

So auch in dem "Versäumnisurteil" der Richterin Soehring. Sie hatte einen Monat Zeit, das Urteil zu unterschreiben und mir dieses Original-Dokument zuzuschicken. Ich empfinde es als unerhörte Frechheit wenn ich als Verurteilter ein Zettelchen bekomme, ohne Unterschrift des Richters, nur mit der Bestätigung einer Justizangestellten Müller oder Schulenburg.

In dem konkreten Fall mit dem so genannten Versäumnisurteil stellt sich für mich die Frage: „Hat die Justizangestellte Schulenburg oder die Richterin Soehring den Prozess vorbereitet? “.

Und obwohl ich sogar von der Justizangestellten Schulenburg dazu aufgefordert wurde, direkt an die Richterin Soehring zu schreiben erhielt ich wieder von Ihr ein Antwortschreiben, dass ich mir einen „Rechtsanwalt“ nehmen muss.

Auch das ist so nicht ganz richtig, denn nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 103 Absatz 1 heiß es ja: „ Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.“ Wahrscheinlich hat sich das bei den genannten Gerichten und den Richterinnen und Richtern noch nicht rumgesprochen. Hallo werte damen und Herren! Das ist unser Grundgesetz bzw unsere "Pseudoverfassung"

Ein Richter sollte dies wissen. Von einer Justizangestellten kann ich nicht erwarten, dass sie das Grundgesetz auswendig kennen muss.

Und wenn ich das GG Artikel 33, Absatz 2 betrachte, dürfte nichts im Wege stehen, dass ich auf Grund meiner fachlichen Leistungen, meiner vielen Berufe (Diplomlehrer mit 1, Oberstudienrat, Naturwissenschaftler, Flugzeugtechniker, IT-Techniker, Administrator, Autor, Webmaster, Finanzfachmann, Rechtsberater, Steuerberater, und CEO einer Firma usw.) durchaus die Qualifikation mitbringe, um die rechtlichen Interessen meiner Firma bei einer „Güteverhandlung“ selbst, zu vertreten, wenn dies keiner der drei Rechtsanwälte (Wulf, P. aus Rätzlingen, ein Winkeladvokat aus Velpke ) machen möchte, die ich befragte.

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 33 steht: (1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande gleiche staatsbürgerliche Rechte und Pflichten. (2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung Zugang zu jedem öffentlichem Amte“ , auch zu einem Landgericht Magdeburg oder direkt zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe oder vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte meine rechtlichen Interessen selbst zu vertreten.

Wenn ein Rechtsstaat dies seinen Bürgern verwehrt, dann ist das übelste Diktatur, wie es sie zur Zeit des Nationalsozialismus 1933-1945 gegeben hat. Bestes Beispiel der Reichstagsbrand 1933. Der Dimitroff hat sich selbst ohne Anwalt vertreten und kam frei.

Vor dem Freisler Tribunal erhielten die Beschuldigten einen Rechtsanwalt gestellt. Der konnte nichts machen und das Todesurteil war beschlossenen Sache.

Weil sich kein Rechtsanwalt fand, nahm ich meine Ehefrau als meinen „Rechtsvertreter“ mit und Ihr ist es aufgefallen dass die Richterin Miriam Soehring keinen blassen Schimmer von den Ereignissen hatte. Und auch das Datum 1.12.2017 ist ihr aufgefallen.

Von einem „Versäumnisurteil“ war bei der Verhandlung am 23.02.2018 niemals die Rede. Die Richterin Soehring kam gleich zur Sache und las Ihr Zettelchen vor. Das Urteil gegen mich war schon fertig. Normaler Weise beginnt eine Verhandlung damit, dass die beiden streitenden Parteien jeweils Ihre Argumente vortragen können.

Dann sollte der Richter bzw. die Richterin die Parteien nochmals fragen, ob alle Forderungen gegeneinander ausgeglichen wurden. Das tat sie nicht. Sie wusste ja nicht einmal Bescheid, worum es überhaupt geht.

Und als ich sie fragte, ob sie mein Schreiben erhalten und meine Darstellung auf meiner Website (https://www.oebisfelde-news.com/de/zwangsr%C3%A4umung-von-d%C3%BCsti-s-computer-shop-2017) gelesen hatte, kam ein ganz leises „Jein“. von einer Richterin eines Landgerichts.

Fast genau so wie von einem Schüler, der einen Vortrag halten muss, den er zu Hause vorbereiten sollte. Seine Hausaufgaben hatte er jedoch nicht gemacht, in der Hoffnung, dass er nicht dran kommen würde.

Ja und die Frau Richterin Soehring war genau so in einer misslichen Lage. Sie hoffte, dass ich nicht kommen würde, weil ja alles bereits vorher erledigt war. Geschäft geräumt, Mietschulden bezahlt, Herr Düsterhöft hat seine Versprechen eingehalten und seine Hausaufgaben gemacht. Was man von der Richterin Soehring jedoch nicht behaupten konnte.

Und um überhaupt etwas zu sagen, schaute sie auf die Klageschrift des Herrn Thomas Köhler auf Ihrem Tisch. Der RA Köhler hatte das Datum 27.11.2017 eingetragen. Das Schreiben vom Landgericht Magdeburg erhielt ich am 1.12.2018. Herr Düsterhöft hatte nun einen Monat Zeit das Ladengeschäft zu räumen und dem Vermieter zu übergeben. Dies ist für eine Gewerbemietobjekt eine sehr kurze Zeitspanne.

Aber Herr Düsterhöft hatte ja die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass der Vermieter Peters sein Angebot zum Kauf annehmen würde. Mit Schreiben vom 4.12.2017 hatte Herr Düsterhöft sogar einen weiteren Versuch der Mediation gestartet, sich an einem neutralen Ort zu treffen, die Klage zurück zu ziehen. Die Schulden beider Firmen gegeneinander auszugleichen erst im neuen Jahr, die restlichen Angelegenheiten zu klären.

Noch immer hatte ich weder ein „Ja“ noch ein „Nein“ von Vermieter Peters auf mein Angebot erhalten. Ich hatte ja die Hoffnung, noch nicht aufgegeben, im Mietobjekt bleiben zu dürfen.

Nur ein Anruf und das Wort „Nein“ hätte ausgereicht und ich hätte bereits vor Weihnachten das Mietobjekt geräumt.

So wartete ich noch bis zum 27. Dezember 2017! Eine Frechheit sonders Gleichen und ein eindeutiger Beweis dafür, dass der Vermieter Wulfhard Peters und sein krimineller Rechtsverdreher Thomas Köhler, nicht damit rechneten, das ich das Geschäft in nur 3 Tagen vollständig räumen, und auch die Übergabe bereits zum 30. Dezember 2017 schaffen würde.

Die Frau Richterin Soehring, musste nun krampfhaft einen Grund finden, mir die Schuld zuzuschieben. Auf Ihrem Tisch lag die Klageschrift, die die Frau Schulenburg ausgestellt hatte. Und da stand das Datum 1. Dezember 2017. Und so teilte sie in Ihrem Urteil den Anwesenden mit, ich hätte den Prozess verloren, weil ich am 1. Dezember 2017 das Mietobjekt nicht geräumt hatte.

Völliger Unsinn denn am 01. Dezember 2017 bekam ich erst die Klageschrift des Wulfhard Peters vom Landgericht Magdeburg zugestellt. (Beweis: Siehe Anlagen)

Es ist unglaublich, wie eine Richterin auf diesen Posten gekommen ist. Das ist ja schlimmer als das Debakel 2006 mit dem Richter Petersen. Aber die Verhandlung der Frau „Soehring“ toppt alles. Bei allem Respekt, das war Müll!

Das war keine „Räumungsklage“. Das war keine „Güteverhandlung“. Das war geistiger „Müll“.

Die Richterin Miriam Soehring hat definitiv noch nie eine „Räumungsklage“ zwischen zwei Firmen verhandelt. Dann hätte sie wissen müssen, dass die Räumung eines Gewerbemietobjekts nach einem gewissen Prozedere verläuft. Und zeitlich kann dies von wenigstens 3 Monaten bis mehrere Jahre dauern.

Nochmals für alle beteiligte Richterinnen, Richter, und Rechstanwälte der Ablauf einer Räumungsklage (inhaltlich, zeitlich):

Punkt 1: Fall: Fristlose Kündigung
Fristlos darf der Vermieter nur kündigen, wenn der Mieter eine erhebliche Vertragsverletzung begangen hat. (Trifft für Firma Düsterhöft nicht zu!)

Solche wichtigen Gründe liegen nach Bürgerlichem Gesetzbuch (§543 BGB) vor, wenn: der Mieter im Zahlungsverzug ist und die Miete nicht zahlt (Trifft für Firma Düsterhöft nicht zu!

Illegale Kontenpfändung durch Berner vom Finanzamt Haldensleben. Nur Barzahlung über Kassensystem Firma Düsterhöft im Mietobjekt möglich. Vermieter wurde unzählige Male gebeten, die rückständige Miete abzuholen!

Die Firma Horst-Gerhard Düsterhöft hat zu Beginn des Mietverhältnisses 30.05.2008 eine Mietkaution in Höhe vor 730,00€ beim Vermieter Wulfhard Peters hinterlegt!
Unter Verwendung des Mietkautionsrechners https://www.prinz.law/kautions-zins/
kommt man auf einen Betrag von 808,00€.

Diese Mietkaution dient als „Puffer“ für die der Mieter nicht selbst die Schuld trägt z.B. längere Krankheit, illegale Kontenpfändung des Geschäftskontos, geringe monatliche Einnahmen z.B. als Folge eines Einbruchs bei dem hoher wirtschaftlicher Schaden entstanden ist usw. Mit Zinsen beläuft sich diese derzeit auf über 800,00€ Schulden des Vermieters Peters gegenüber der Firma Düsterhöft!

der Mieter die Miete ständig zu spät zahlt (Trifft für Firma Düsterhöft nicht zu! Neun Jahre und 9 Monate stets pünktliche Zahlung, für ein marodes Mietobjekt, in dem der Vermieter es nicht schafft, notwendige Reparaturen nach Einbrüchen durchzuführen und bauliche Standards zu schaffen, die es mir ermöglichen, eine Versicherung gegen Einbruch, Diebstahl und Vandalismus abzuschließen )

der Mieter die Wohnung mutwillig massiv beschädigt oder erheblich vernachlässigt (Trifft für Firma Düsterhöft nicht zu! Im Gegenteil Wertsteigerung des Mietobjekts durch Reparaturen, Reinigung usw.)

der Mieter trotz Abmahnung häufig den Hausfrieden stört, zum Beispiel durch Lärm (Trifft für Firma Düsterhöft nicht zu! Keine Abmahnung, keine Störung des Hausfriedens, kein Lärm oder sonstiges!

der Mieter Dritte ohne Zustimmung des Vermieters dauerhaft bei sich wohnen lässt (Trifft für Firma Düsterhöft nicht zu! Es handelt sich um ein Gewerbemietobjekt, Ladengeschäft, das laut Mietvertrag vom 30.04.2008 nicht an Dritte untervermietet werden darf!

der Mieter die Wohnung anders nutzt als erlaubt – etwa, indem er ein Nagelstudio eröffnet (Trifft für Firma Düsterhöft nicht zu! Ladengeschäft im IT Bereich, Dienstleister, Werkstatt von Anfang bis Ende.

Punkt 2: Dauer einer Räumungsklage
Der Weg von der Räumungsklage bis zur Zwangsräumung kann unterschiedlich lange dauern. „Wenn es schnell geht, drei Monate (Tifft für Firma Düsterhöft nicht zu! Räumung des Mietobjekts innerhalb von 3 Tagen! Das ist Weltrekord!). Bei einfachen Fällen sind es meist fünf bis sechs Monate“, sagt Grimm. Es könne aber auch zwei Jahre oder länger dauern: „Zum Beispiel, wenn bei gesundheitlichen Problemen des Mieters ein Gutachten eingeholt werden muss.“ Bei einem „Versäumnisurteil“ (Trifft für Firma Düsterhöft nicht zu, denn die Räumung war bereits zwei Monate vor der „Güteverhandlung“! dauert es laut dem Fachanwalt oft nur wenige Monate bis zum Urteil, dass dann sofort vollstreckbar ist.

Punkt 3: Wie Mieter jetzt noch die Räumungsklage abwenden können
Mieter können den Streit vor Gericht – und die damit verbundenen Kosten – vermeiden.

Bei Mietrückstand: Mietschulden begleichen
Kann der Mieter seine Mietschulden begleichen, werden Kündigung und Räumungsklage laut Bürgerlichem Gesetzbuch unwirksam. Ab Zustellung der Räumungsklage (Im Fall Peters gegen Düsterhöft war dies der 1.12.2017) tickt hierfür die Uhr: Dem Mieter bleiben zwei Monate Zeit, seine Mietschulden zu begleichen. Trifft für Firma Düsterhöft zu! Mietschulden innerhalb von 2 Monaten beglichen!“

Punkt 4: Bei geringer Erfolgsaussicht: Auszug
Rechnet sich der Mieter (Firma Horst-Gerhard Düsterhöft) geringe Chancen (Mieter hat zum 31.12.2017 fristlos dem Mieter Wulfhard Peters gekündigt und Räumung und Übergabe des Mietobjekts mitgeteilt!) aus, vor Gericht gegen die Räumungsklage vorgehen zu können, so kann er den Gerichtstermin und die Zwangsräumung durch seinen Auszug vermeiden. Indem er die Wohnung wieder dem Vermieter übergibt (Am 30.12.2017 16:00Uhr, 4 Zeugen), erlischt die Räumungsklage (Warum dann eine Verhandlung vor dem Landgericht Magdeburg am 23.02.2018, zwei Monate nach Räumung und Übergabe des Mietobjekts durch den Mieter Firma Horst-Gerhard Düsterhöft?!

Punkt 5: Räumungsklage sollte nur mit gutem Grund durchgezogen werden (Bitte mir mal einen logischen und plausiblen Grund nennen, warum sich dieser ganze Mist nun schon über ein Jahr hinzieht? Für nichts und wieder nichts.
Außer veschwendeter Steuergelder, Kosten, Nerven, Zeit und Geld! Haben denn Richter am Landgericht Magdeburg und am Amtsgericht Haldensleben so viel Zeit sich mit einem Fall zu beschäftigen, der gar keiner ist?
Eine Räumungsklage kann sich lange hinziehen, teuer werden und zehrt stark an den Nerven. Wer ein solches Verfahren auf sich nimmt, sollte es darum nur tun, wenn er gute Aussicht auf Erfolg hat: Als Vermieter mit starken Beweisen für die Vertragsverletzung des Mieters oder berechtigtem Eigeninteresse – als Mieter mit klarem Widerspruchs- oder Härtefallgrund. (Mein Gott der Mieter Firma Düsterhöft hat dem Vermieter Peters fristlos zum 31.12.2017 gekündigt! Weil ich starke Beweise für die Vertragsverletzungen des Vermieters habe! Lest Euch meinen Artikel auf https://www.oebisfelde-news.com/de/zwangsr%C3%A4umung-von-d%C3%BCsti-s-computer-shop-2017 durch, schaut Euch die Bilder der stümperhaften Reparaturen nach dem Einbruch 2014 an.

Werter Richter Petersen, ich lade Sie und die Richterin Frau Miriam Soehring ein, nach Oebisfelde zu kommen. Wir gehen in das Mietobjekt Gardelegener Str. 9 des Wulfhard Peters. Dort kann ich Ihnen beweisen, warum ich diesen Schuppen nicht mal geschenkt haben will. In meinem Artikel oben sehen Sie ein Foto des beschädigten hinteren Fensters. Durch den Plasterahmen sind von innen zwei Holzschrauben reingedreht. Das Schloss ist ausgebrochen. Wenn Sie von Außen dagegen drücken ist das Fenster offen. An der Eingangstür brauchen Sie von außen nur 6 Holzschrauben rausdrehen und schon fällt das Türschloss raus.

Momentan hat er Herr Wulfhard Peters wieder einen Dummen Mieter gefunden, ein Türke, der einen weiteren Dönerladen eröffnen will. Die Fenster sind mit Zeitungen von innen beklebt. Auf dem Fußweg ist alles voll mit weißer Farbe. Ich verstehe nicht, warum Sie mir nicht glauben?!

Punkt 6: Alternativen zur Räumungsklage
„Lass uns nochmal drüber reden“ – lässt sich das bei einer Räumungsklage noch einfach so sagen? Mietrechtsexperte Markel meint: „Prinzipiell ist das selbst bei einer schon eingereichten Räumungsklage jederzeit möglich, aber unrealistisch.“ Denn in den meisten Fällen gehe es um einen Zahlungsrückstand, dann sei Schlichtung oder Mediation nicht erfolgsversprechend. Nur wenn unterdrückte Emotionen der Auslöser für die Räumungskündigung seien, könne zum Beispiel eine Mediation (mindestens 6 Mal hat die Firma Horst-Gerhard Düsterhöft der Versuch der Mediation dem Vermieter, seinem Rechtsanwalt Köhler und der Richterin Miriam Soehring angeboten) unter Umständen helfen.

Eine Alternative zum Gerichtsverfahren ist vorgerichtliches Mietforderungsmanagement. Laut Markel handelt es sich hierbei um eine einvernehmliche Problemlösung zwischen Vermieter und Mieter, die ein Beratungsprofi gezielt unterstützt. „Statt auf ein Urteil warten zu müssen, erhält der Vermieter meist die Zusage einer Mietschuldenübernahme oder eine vollstreckbare notarielle Urkunde, mit der er seine Ansprüche umgehend ausgleichen kann." Dies sei zu einem Bruchteil der Gerichtskosten und der Zeit möglich. (Auch dies wurde durch den Mieter, Firma Düsterhöft im Vorfeld der Verhandlung zu 100% erfüllt!)

Quelle: https://ratgeber.immowelt.de/a/raeumungsklage-ablauf-dauer-kosten.html

Werter Richter Petersen, kommen Ihnen da, als halbwegs gebildeter Mensch nicht auch Zweifel, dass in der Gerichtsverhandlung vom 23.02.2018 der Frau Richterin Miriam Soehring einiges ganz gehörig in die „Hose gegangen“ ist. Das was hier passiert hat mit Recht in keiner Weise zu tun. Die Wissenschaft spricht hier von „Bossing“ - eine sehr deutsche Mobbing-Variante, Folge einer strengen Hirarchie in Unternehmen, aber auch in Behörden, Gerichten und der Politik.

Ich bin in diesem Fall das „Bossing“ Opfer, dass sich anmaßt die Rolle des Rechtsanwalts und sogar des Richters selbst zu übernehmen. Die „Bossing Opfer“ sind in der Regel keine Drückeberger oder Faulpelze, sondern in ihrem Tätigkeitsfeld stets fleißig, kreativ und anpassungsfähig. Sie haben ein eigenes Rechtsverständnis, nämlich Konflikte gewaltlos, ohne großen Zeitaufwand, kostengünstig, ohne Rechtsanwälte und ohne Gerichte zu lösen.

In der Wissenschaft spricht man von Mediation. Dies ist jedoch nicht im Interesse der Rechtsanwälte, der Gerichtsvollzieher, der Behörden (Hauptzollamt, Polizei) und auch nicht im Interesse der Gerichte, der Justizangestellten und der Richter, die ja dadurch nichts verdienen.

Und wenn dann so ein „Bossing Opfer“ sich anmaßt, die Rolle eines Rechtsanwalts bzw. eines Richters zu übernehmen, dann fühlen sich die „Bossing Täter“ bedroht. Besonders Führungskräfte (Richter, CEOs, leitende Beamte, Politiker wollen Ihren Status nicht verlieren und setzen auf Konfrontation, um das Bossing Opfer zu zermürben, zu demütigen, zu schikanieren, finanziell zu schädigen, den guten Ruf zu zerstören und schließlich zum Aufgeben zu bewegen.

Im schlimmsten Fall sogar, die Familie des Bossing-Opfers anzugreifen, wie geschehen am 23.05.2016, und am 11.09.2018. Laut Thüringer Urteil verletzt dieser Psychoterror nicht nur die Menschenwürde, sondern berührt auch die Grenze der strafbaren Körperverletzung.

Und wenn dann das „Bossing-Opfer“ sogar über Möglichkeiten verfügt, die Schandtaten der „Bossing-Täter“ an die Öffentlichkeit zu bringen, dann schrillen die Alarmglocken der Bossing Täter.

Werter Herr Petersen, ich hatte Ihnen ja bereits 2006 mitgeteilt, dass ich meine Internetpräsentationen seit 2001 selbst erstelle und Missstände in unserer Gesellschaft an die Öffentlichkeit bringe. Damals war es die Mobbing Geschichte meines früheren Arbeitgebers, des Kultusministeriums Magdeburg unter seinen führenden Köpfen, Leimbach, Seegebarth, Willems, Wahner-Willems, Reinhard, Leabe, Kölsch und natürlich auch Ihrer Person als Jugendrichter am Amtsgericht Haldensleben.

Ich vermute mal, das auch Sie, wie Ihr Kollege der Richter Mersch der CDU angehören. Sie kommen wahrscheinlich alle samt aus den alten Bundesländern und sollten in Sachsen-Anhalt den dummen Ossis beibringen, wie Kapitalismus funktionieren soll.

Und die Akademiker, insbesondere parteilose, atheistisch, darwinistisch und auch ein wenig marxistisch erzogene kreative Lehrer sollten als Erste ausgeschaltet werden.

So war die Anklage 2006 vor Ihrem Gericht in Haldensleben der Erste Versuch, Gründe zu konstruieren, die eine fristlose Kündigung rechtfertigen würden.

Dies ist Ihnen jedoch Ihnen jedoch nicht gelungen und weil ich Sie in der Öffentlichkeit über meine Webseiten bloß stellte, rächten Sie in in der Folge damit, dass Sie Ihre Richterkolleginnen und Kollegen, die Staatsanwaltschaft Magdeburg dahingehend instruierten, mir Schaden zuzufügen, wo es nur geht.

So habe ich vor den Gerichten in Haldensleben, Wolmirstedt, Magdeburg nicht einen einzigen Gerichtsprozess gewonnen. Später kamen dann mit Gründung meines Unternehmens 2008 der Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (Heute Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt), dann 2016, die Leiterin des Hauptzollamtes Magdeburg, Frau Dorothee Deutschen und aktuell, auch der Innenminister Holger Stahlknecht hinzu. Alles samt, Parteifreunde der CDU.

Und weil ich diese Vettern- und Cousinenwirtschaft im Bundesland Sachsen-Anhalt aufdeckte, wurde ich zum „Staatsfeind“ Nr. 1.

Der Überfall am 11.09.2018 diente nun dazu, mich zu provozieren, um eine rechtliche Grundlage zu haben, mich aus dem Verkehr zu ziehen. Denn das, was der Herr Beckhausen vom Hauptzollamt Magdeburg mitnahm, gehörte ja nicht dem „Gerhard Düsterhöft“, sondern es waren Familienandenken, Schmuck und Geld meiner Ehefrau und unserer Enkelkinder, Spielsachen, ganz persönliche Sachen, wie meine alte Spiegelreflexkamera, in der sich noch ein Film befand oder die defekte Taschenuhr meines Vaters, ein Andenken, und meine drei Bände über Charles Darwin und unser altes Auto, das in Erster Linie der Mobilität meiner Ehefrau und der Enkelkinder diente.

Ja und nun geht es ja darum, zu klären wer der Hauptverantwortliche für diese Straftaten ist. Oder anders ausgedrückt, wer bekommt jetzt die „Arschkarte“ und soll den Schaden von ca. 50.000,00€ bezahlen, der der Familie Düsterhöft zugefügt wurde.

Herr Beckhausen hat mittlerweile drei Anzeigen vor dem LKA Magdeburg bekommen, weil er sich als Einziger zu dem Überfall bekannt hatte. Hier fehlt noch die Anzeige des Vaters, des kleinen Jonas Hein (4 Jahre), wegen seelischer Folter eines Kindes oder man kann sagen Missbrauch von Schutzbefohlenen.

Und von mir kommt noch eine Anzeige wegen Erpressung, Bedrohung eines Rentnerehepaares und Anstiftung zur Hehlerei. Er drohte uns damit die gestohlenen Sachwerte auf EBAY zu versteigern und nochmal wieder zu kommen.

Als Nächstes hat die Frau Dorothee Deutschen eine Anzeige erhalten wegen Beihilfe zu mehreren schweren Straftaten. Zusammen mit dem gerichtlichen Mahnbescheid von 2016 kommen wir auf eine Schadenersatzforderung von 27.000,00€. Im schlimmsten Fall, wenn ich Ihr nachweisen kann, dass Sie den Überfall angestiftet hatte, kommt sie nicht unter einer Strafe von 50.000,00€ davon.

Und nicht zu vergessenen, die gestohlenen Artikel die ich als Unternehmer normaler Weise Gewinn bringend verkaufen muss. Kann ich dies nicht, entgehen dem Fiskus Steuern von ca. 3000,00€.

Da wird der Herr Olaf Scholz sicher nicht mit einverstanden sein, wenn eine Direktorin des Hauptzollamtes Magdeburg Beihilfe zur Steuerhinterziehung leistet.

Ja und jetzt fehlen ja noch die 4 bewaffneten Täter, die an der Misshandlung von Schutzbefohlenen unter achtzehn Jahren und eines wehrlosen gebrechlichen Rentnerehepaares beteiligt waren. Das Strafmaß können Sie, werter Richter Petersen der unteren Tabelle entnehmen:

  § 225
Mißhandlung von Schutzbefohlenen
    (1) Wer eine Person unter achtzehn Jahren oder eine wegen Gebrechlichkeit oder Krankheit wehrlose Person, die

  1.

seiner Fürsorge oder Obhut untersteht,

  2.

seinem Hausstand angehört,

  3.

von dem Fürsorgepflichtigen seiner Gewalt überlassen worden oder

  4.

ihm im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet ist,

  quält oder roh mißhandelt, oder wer durch böswillige Vernachlässigung seiner Pflicht, für sie zu sorgen, sie an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

   (2) Der Versuch ist strafbar.

   (3) Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn der Täter die schutzbefohlene Person durch die Tat in die Gefahr

  1.

des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung oder

  2.

einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung

  bringt.

   (4) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.

Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/225.html

Da sie in Dienstuniformen waren, jedoch sich nicht zu erkennen gaben und auch ihren Vorgesetzten nicht anrufen wollten, müsste ich gegen den obersten Dienstherren die Anzeige erstatten. Das wäre meines Wissens der Innenminister Holger Stahlknecht (CDU).

Zwei weitere Anzeigen gehen noch an den Vorstandsvorsitzenden der DAK Gesundheit, Herrn Andreas Storm ein wegen Verleumdung § 187 StGB, Anstiftung zu schweren Straftaten § 126 StGB. Einmal von meiner Ehefrau. Sie war zahlendes Mitglied der DAK Gesundheit bis zu illegalen Sperre Ihres Postbank Kontos am 23.05.2016. Obwohl die illegale Kontenpfändung im August 2016 aufgehoben wurde, erhielt sie Ihr Geld bis heute nicht zurück.

Das Konto wurde am 22.09.2016 „ausgekehrt“ und geschlossen. Der Betrag wurde auf das Konto des Hauptzollamts Magdeburg überwiesen. Dies ist Diebstahl § 242.

  § 26
Anstiftung
   Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

  § 242
Diebstahl
    (1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

   (2) Der Versuch ist strafbar.

Unter anderem auch die meinem Unternehmen zustehende Vorsteuer für das II. Quartal 2016 in Höhe von 929,96€ gestohlen. Nochmals Diebstahl von Firmeneigentum §242.

(Beweise: Siehe Anlagen).

Werte Herr Richter Petersen, ich komme nochmals auf das Zustandekommen des Urteils des Landgerichts Magdeburg vom 23.02.2018 zurück. Wie ich Ihnen ausführlich unter Darlegung unzähliger Beweise mitgeteilt hatte, wurde dieses Urteil der Richterin Soehring als „Versäumnisurteil“ deklariert. Und der Richter Mersch und das Amtsgericht Haldensleben, das Oberlandesgericht Naumburg und sämtliche Richterinnen, Richter und Justizangestellten traten in der Folge nun ordentlich auf den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft ein.

Wann wird eigentlich ein „Versäumnisurteil“ zu dem AZ. 9O 1336/17*408* von einem Gericht ausgesprochen? Die Antwort liegt in dem Schreiben des Ladung zur Güteverhandlung am 23.02.2018 selbst. Dieses Schreiben der Richterin Miriam Soehring erhielt ich am

1. Dezember 2017 und darin steht klar und deutlich:

Anlage 1. Buchstabe A, mit rosa Rosa Marker markiert):

Zu dem Termin wird das persönliche Erscheinen der Parteien zum Versuch einer gütlichen Einigung und zur Erörterung und Sachaufklärung angeordnet.

Erscheinen der Kläger (Vermieter) und der Angeklagte (Mieter) nicht persönlich wird ein „Versäumnisurteil“ ausgesprochen, für die Partei, die unentschuldigt der Güteverhandlung fern bleibt.

1. Der Angeklagte und seine Ehefrau als Rechtsbeistand, Herr Horst-Gerhard Düsterhöft und Frau Viola Düsterhöft waren persönlich zur Güteverhandlung erschienen.

2. Der Kläger Herr Wulfhard Peters und die mit der Verwaltung des Mietobjektes betraute Tochter, Sandra Peters (Anlage 2), waren beide nicht erschienen.

Werter Herr Richter Petersen, nun erklären Sie mir und meiner Ehefrau bitte, warum das „Versäumnisurteil“ gegen mich, den Angeklagten CEO der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft ausgesprochen wurde, obwohl ich anwesend war.

Der Kläger, Herr Wulfhard Peters und auch die Frau Sandra Peters durften unentschuldigt der Verhandlung fern bleiben, ohne eine Strafe zu erhalten. Und die Frau Vorsitzende Richterin Miriam Soehring hat das in geistiger Umnachtung gar nicht mitbekommen?

Anlage 1. Buchstabe A:

Die Güteverhandlung am 23.02.2018 sollte dazu dienen, eine gütliche Einigung der streitenden Parteien, zweier Oebisfelder Firmen (Bau Peters, DÜSTI‘s Computer-Shop), herbei zu führen und zur Sachaufklärung beitragen.

Werter Herr Petersen, nun erklären Sie mir bitte mal, warum Ihre Kollegin, die Frau Richterin Miriam Soehring bei dieser Verhandlung nicht einmal feststellte, dass der Angeklagte Herr Horst-Gerhard Düsterhöft bereits zum 31.12.2017 das Mietobjekt geräumt und auch sämtliche rückständigen Mietzahlungen überwiesen hatte.

Ich habe schon auf mehreren Gerichtsverhandlungen meine Interessen vertreten. Das, was ich in Magdeburg erlebte, das war keine „Güteverhandlung“, dass war großer Mist.

Nicht die Richterin Miriam Soehring führte die Verhandlung, sondern der Rechtsanwalt Thomas Köhler forderte lautstark das „Versäumnisurteil“ und auch die Zahlung seiner Rechtsanwaltsgebühren.

Dann begann ein Wortgefecht zwischen dem Herrn Köhler und mir. Die Richterin traute sich nicht die streitenden Parteien zur Mäßigung aufzurufen. Sie war völlig hilflos und überfordert und tat mir im Endeffekt sogar leid.

Dann las sie von einem Blatt genau das ab, was später in dem Urteil stand. Das war kein Richterspruch, sondern ein Ablesen des Schreibens von der Justizangestellten Schulenburg verfasst.

Diese Person hat bewusst auch den Briefverkehr mit der Richterin Soehring abgefangen und manipuliert.

Die Frau Schulenburg hat den Streitwert falsch ausgerechnet und abgezeichnet. Die Frau Schulenburg verweigerte mir am Telefon den Kontakt mit der Richterin Soehring. Sie verlangte von mir Mitte Januar 2018 bei einem Telefonat, dass ich an die Richterin persönlich schreiben solle.

Was ich auch tat und zwar 30 Seiten und eine Woche vor der Güteverhandlung nochmals 10 Seiten in denen ich den Ablauf schilderte und die Frau Soehring bat, die Verhandlung zu verschieben, weil die Frau Stefanie Wulf mich nicht vertreten wollte und mein Rechtsanwalt Thomas Pessel in Urlaub in Urlaub war. In diesem Schreiben verlangte ich auch ein „Attest“ des Klägers Wulfhard Peters, welches ihm bescheinigen solle, dass er so krank sei, nicht zur Güteverhandlung zu erscheinen.

Immer wieder keine Antwort von der Richterin Soehring. Meine Einschreiben wurden von Justizangestellten abgefangen und die Frau Schulenburg antwortete mir stets, ich solle mir einen Rechtsanwalt nehmen.

Das ist Mobbing in einer Form, wie ich es zuletzt im Gymnasium in Weferlingen unter der Schulleiterin Wahner-Willems erlebte.

Eine Frechheit sonders gleichen und ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 101. (1)“...Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.“

Die „Güteverhandlung“ am 23.02.2018 war mehr ein Tribunal. Schon von Anfang an stand die Schuld des Angeklagten Horst-Gerhard Düsterhöft fest. Schuldig für den Angeklagten Düsterhöft! Nur weil die Richterin Miriam Soehring zu faul war, sich mit der Klageschrift des Wulfhard Peters zu beschäftigen.

Den Angeklagten „Schuldig“ zu sprechen, weil sich kein Rechtsanwalt fand? So etwas gab es bereits in Deutscher Geschichte. Diese Verfahrensweise praktizierten Nazi Gerichte unter Freisler. Die Angeklagten waren bereits zum Tode verurteilt, auch wenn sie einen Rechtsanwalt mit dabei gehabt hätten.

Ein klarer Verstoß gegen die Menschenrechte, einem Menschen das Recht zu nehmen sich selbst vor Gericht zu verteidigen.

Werter Herr Petersen. Bitte zeigen Sie mir ein Gesetz, in dem steht, dass ich mich nicht selbst vor dem Landgericht Magdeburg verteidigen darf. Und wie verhält es sich mit dem Grundsatz: „In dubio pro reo“? Für die Richterin Soehring, für den Richter Mersch, für den Richter Petersen 2006 gilt dieser Grundsatz nicht.

Schämen Sie sich alle 3 Richter, sind Ihres Amtes nicht würdig. Sie sollten als Richter Autoritäten sein, die den Schwachen, den Armen und den Menschen helfen die von anderen gemobbt und unterdrückt werden. Aber was Sie praktizieren ist Mobbing, Bossing mir gegenüber aus Frustration, aus Langeweile, aus Missgunst, aus Besitzstandswahrung, Intoleranz, Desinteresse, Faulheit sich mit dem Fall zu beschäftigen.

Und das Schlimmste, in Ihrer Arroganz und Überheblichkeit reden Sie nicht einmal mit Menschen, die geistig weit über Ihnen stehen. Sie sind sich der Tragweite Ihres Verhaltens nicht bewusst und werden selbst zu Tätern. Sie decken Straftaten ohne diese zu hinterfragen, nur weil Sie eine Richter-Robe tragen dürfen.

Sie fühlen sich durch das Bossing-Opfer Horst-Gerhard Düsterhöft gefährdet oder beeinträchtigt und versuchen so von Ihrem eigenen Unvermögen abzulenken.

Sie sollten als Autoritäten Vorbild für unsere Kinder und Jugend sein. Und nicht auf den am Boden liegenden, immer weiter eintreten bis dieser physisch vernichtet ist. Sie sollten Streitigkeiten und Konflikte friedlich zu lösen und auch akzeptieren, dass es Menschen gibt, die Ihnen geistig weit überlegen sind.

Ich verspreche Ihnen hoch und heilig, dass ich diese Einstellung in keiner Weise tolerieren werde. Ich werde Möglichkeiten und Wege finden, ihre Schandtaten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ja, Werter Richter Petersen, ich hatte die Sache mit dem Mobbing damals durch das Kultusministerium Magdeburg schon fast vergessen. Auch die Artikel auf meiner Website https://mobbing-gegen-lehrer.de hatte ich entfernt. Den Gerichtsprozess gegen das Land Sachsen-Anhalt für meine Rehabilitation als Lehrer hatte ich Ende August 2008 gewonnen. Ein Erfolg den ich nicht meinem damaligen Rechtsanwalt Thomas Köhler zu verdanken habe, sondern meiner Gründlichkeit, meinem Wissen und Können, auch ohne Jura Studium Recht und Unrecht zu unterscheiden.

Jura studieren, ein Rechtsanwalt oder Richter werden, dazu braucht man nicht viel Geist. Ich würde es mir sogar auch heute noch im Alter von 64 Jahren zutrauen mich auf die Schulbank zu setzen und ganz nebenbei als Rentner Jura zu studieren.

Es ist nur so, ich halte nicht viel von stupiden Geplappere über Paragraphen und Gerichtsurteilen. Das stiehlt kostbare Lebenszeit und verschlimmert nur die Konflikte.

Ja, nun sollten wir zu einem Ende kommen. Es geht ja schließlich um die Bestrafung der Verantwortlichen die meine Familie überfallen haben. Und da ist, wie bereits gesagt noch ein Sachverhalt zu klären.

Werter Richter Petersen, das Schreiben, das die 8 Täter am 11.09.2018 mitbrachten, trug den Namen des Richters Mersch. Seine Unterschrift fehlte jedoch, genau so, wie das Dienstsiegel des Amtsgerichts Haldensleben.

Es war somit eine billige Fälschung, die ich mit Adobe Photoshop in wenigen Minuten selbst anfertigen könnte. Ich verlange eine eidesstattliche Erklärung von diesem Richter Mersch, dass er mit der Sache nichts zu tun hat.

Falls er sich verweigern sollte, würde ich darum bitten, mir eine beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels der DAK Gesundheit gegen die Firma Horst-Gerhard Düsterhöft aus dem Jahre 2009, vorzulegen. Aus diesem Schreiben sollte ersichtlich sein welches Gericht den Titel erwirkt hat. Die Unterschrift des zuständigen Richters sollte nicht fehlen.

Mein Rechtsanwalt Paul aus Klötze behauptete, eine Institution des öffentlichen Rechts (Legislative) kann sich selbst einen „vollstreckbaren Titel“ schreiben und damit das Hauptzollamt und die Polizei (Exikutive) beauftragen, eine Hausdurchsuchung und Vollstreckung durchzuführen, ohne dass die Judikative (Richter bzw. Gericht) eingeschaltet werden müsste.

Dies würde ja die „Gewaltenteilung“ auf der das Rechtssystem und die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland beruhen ad absurdum führen. Bitte mal um Nachhilfe durch einen Richter.

Meiner Meinung nach, wäre das dann Diktatur, wenn der Staat bzw. öffentliche Einrichtungen einfach die Vollstreckungsorgane in das Haus der Familie Düsterhöft schicken können und Geschäftskonten und Privatkonten ohne Titel sperren können.

Und in dem Fall Peters gegen Düsterhöft vor dem Landgericht Magdeburg, bitte nochmals eine Antwort von Richter Mersch.

Der Rechtsanwalt Köhler hat den Streitwert extra auf 6000,00€ hoch geschraubt und die Zuständigkeit an das Landgericht Magdeburg übertragen. Obwohl ich in meinen Berechnungen nur auf 4500,00€ Streitwert komme, weil ich ja selbst keine Rechtsanwaltskosten habe. Abzüglich der von mir hinterlegten Mietkaution sogar noch weniger. So frage ich mich, warum wurde die Zuständigkeit der so genannte Räumungsklage nicht an das Amtsgericht Haldensleben übertragen?

Und wie kann es sein, dass der Herr Köhler es schafft dann plötzlich einen Fall der vor dem Landgericht Magdeburg verhandelt wurde, einfach so zum Amtsgericht Haldensleben runter zu stufen? Das Amtsgericht Haldensleben und in beiden Fällen der Richter Mersch „entzieht“ mich meiner Richterin Miriam Soehring und dem Richter, der den Titel der DAK Gesundheit erwirkt haben soll.

Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 101: Absatz 1, sind Ausnahmegerichte unzulässig. Und niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.

Und Absatz 2: „Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden.“

Wie kann es sein, dass ein popliger Rechtsanwalt Thomas Köhler mit einem Urteil das „vorläufig vollstreckbar“ ist und gegen dass ich noch heute „Rechtsmittel einlegen könnte“ einfach zur Kreissparkasse Börde gegen, und mein privates Girokonto sperren lassen kann. Das ist echt Krank!

Und der Richter Mersch leistet noch Beihilfe §27 zu einer Straftat, indem er die Verleumdung und Kreditgefährdung der Firma Horst Gerhard Düsterhöft noch unterstützt.

  § 27
Beihilfe
    (1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

Und im Fall des Angriffs auf meine Familie läuft das genau umgekehrt. Da will der Anführer der Bande, der Herr Beckhausen zunächst 17.000,00€ pfänden, stürmt mit 8 Mann mein Haus und begeht im Namen des Richters Mersch, von einem kleinen Amtsgericht Haldensleben Straftaten.

Und nachdem ich Ihm auf meiner Website erklärt hatte, dass das Amtsgericht Haldensleben gar nicht für eine derartige Summe, weit über 5000,00€ zuständig sei. Fällt dieser Hirni Beckhausen auch gleich auf meine Falle rein, und senkt den pfändbaren Betrag von 17.000,00€ auf 4.382,04€, um somit mein IngDiba Konto sperren zu können. Denn dann hätte ja das Schreiben von Richter Mersch, das die Täter beim Überfall mitbrachten, seinen Zweck erfüllt. Er braucht ja den Namen eines Richters Mersch, um die Sperre meines IngDiba Kontos die Hausdurchsuchung und die Vollstreckung am 11.09.2018 zu rechtfertigen.

Nur für den Richter Mersch wird es jetzt problematisch. Welchen Betrag schulde ich denn nun der DAK Gesundheit? Sind es 17.000,00€ oder 4.382,04€?

Werter Richter Petersen, um diese Frage zu beantworten, müssten Sie mir nur die beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels der DAK Gesundheit präsentieren.

Und nun?

Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen. Der Herr Beckhausen hat die „Arschkarte“ und wird für seine Taten die gerechte Strafe bekommen. Und ich denke schon, dass ein Bundesrichter in diesem Fall eine Gefängnisstrafe aussprechen wird.

Der Richter Mersch könnte seinen Kopf noch retten, indem er behauptet, dass die Justizangestellte „Müller“ gar nicht existiert und dass jemand seinen Namen nur missbraucht hatte. Es fehlte ja seine Unterschrift.

Würde er jetzt jedoch behaupten er hat sein Einverständnis zum Überfall erteilt, dann würde ich Ihn natürlich mit dem hohen Betrag von 17.000,00€ konfrontieren. Um diese Summe ging es bei dem Überfall am 11.09.2018.

Für solch eine hohe Schadensumme wäre ein Amtsgericht Haldensleben (bis 5000,00€ Schadenssumme) überhaupt nicht zuständig. Dann müsste der Gerichtsprozess schon vor einem Landgericht oder sogar vor einem Bundesgericht verhandelt worden sein.

Und werte Richterinnen und Richter, bei einer derartigen Schadenssumme aus dem Jahr 2009, müsste wenigsten ein Eintrag über diese Summe in der Schufa des Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft stehen. Ein Schufa Score von 98,6% von 100% passt hier genau so wenig, wie ein Bürgel Index von 2,2 der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft. Was das bedeutet? Beweise: Siehe Anlagen

Ja, Werte Richterinnen und Richter, im Schach würde man nun sagen „Schach Matt“.

Werter Richter Petersen, das was Ihr Kollege Mersch hier praktizierte ist ja noch bescheuerter als Ihre Geschichte 2006. Jedem halbwegs normal denkendem Menschen fällt auf, dass der Richter Mersch, von seinem Job keinen blassen Schimmer hat, und dass er nur eines erreichen will, nämlich Rufmord gegen Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft zu betreiben.

Werter Richter Petersen, ich verlange umgehend Antworten, von Richter Mersch zu den oben gestellten Fragen. Er hat in diesem Fall jetzt die „Arschkarte“. Ich gebe Ihm bis zum 12.11.2018 Gelegenheit seine Unschuld zu beweisen.

Wenn er der Meinung ist, ich sei schuldig, dann sollte er es mir mit Taten beweisen. Wir wollen die gestohlenen Sachen (Siehe Anlagen) und Geldwerte bis zum 15.11.2018 zurück. Herr Mersch und Herr Beckhausen kommen persönlich nach Oebisfelde und entschuldigen sich bei meiner Ehefrau und bei mir, für den Mist, den die beide verzapft haben.

Verweigert er sich meinem Anliegen, werde ich alle mir zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten und Mittel gegen den Herrn Mersch auszuschöpfen. Die Verfassungsbeschwerden gegen einige Richter sind in Arbeit.

Es erscheinen sämtliche Dokumente ab 2002, die mit dem Amtsgericht Haldensleben und den Mobbing Vorkommnissen zu tun haben, auf meinen Internetseiten. Diverse Schadenersatzklagen werden folgen.

Ich werde auf Youtube einen eigenen Kanal „DÜSTI-Leaks“ eröffnen, auf dem ich Namen und Taten der Öffentlichkeit zugänglich mache.

Es gibt nur einen Weg, diesen Wahnsinn zu beenden. Meine Forderungen konnten Sie lesen. Ich denke schon, dass es noch nicht zu spät ist. Es liegt an Ihnen, werte Richterinnen und Richter, ob wir uns weiter bekriegen, oder wir zum normalen Leben übergehen sollten.

Die privaten und öffentlichen Medien hatte ich bereits kontaktiert. SAT 1 und VOX warten nur auf meine Geschichte. ARD/ZDF/MDR Altmark-Zeitung wurden kontaktiert.

Der Helmut Block Inhaber des Block-Verlags und Vorstandsmitglied von Radio SAW ist mir noch einen Gefallen schuldig. Schließlich hatte ich 2012 seinen Verlag gerettet, indem ich die gelöschten Daten von der Festplatte des Hauptrechners des Verlages wieder herstellte.

Ja und i

Für den Herrn Richter Mersch noch ein kleiner Beitrag über „Rechtsbeugung“ durch Richter, Amtsträger usw.

Zitat:

„Aus diesem Grund kennt das Strafrecht die Rechtsbeugung im Sinne des § 339 StGB. Demnach macht sich ein Richter, Amtsträger oder Schiedsrichter strafbar, der zugunsten oder zum Nachteil einer Partei das Recht beugt. Somit geht es primär um die vorsätzliche falsche Anwendung von Recht. Die Rechtsbeugung kann auch durch Unterlassen begangen werden.
Die Definition der Rechtsbeugung ist jedoch umstritten. Der Bundesgerichtshof (BGH) nimmt eine Rechtsbeugung nur dann an, wenn der Amtsträger sich bewusst und schwerwiegend von Recht und Gesetz entfernt (BGH, Urteil vom 4. September 2001, 5 StR 92/01). Vertritt ein Richter dagegen lediglich eine unvertretbare (Minder-) Ansicht, liegt noch keine Rechtsbeugung vor. Der BGH möchte dadurch verhindern, dass die Unabhängigkeit des Richters zu stark eingeschränkt wird.“

Als Inhaber einer Firma bin ich berechtigt, dem Amtsgericht Haldensleben und seinem Direktor Reimo Andre Petersen meine Arbeitszeit für das Verfassen dieses Schreibens und meine Betriebskosten in Rechnung zu stellen.

Meine Betriebsnummer: 18683812 die UST-ID: DE159981190

Rechnung Nr. 043/2018

1. 0-27 Beratungskosten, Schreibarbeit

(pro Stunde 150,00€) 10 Stunden 1500,00€

2. 0-30 Betriebskosten, Strom, Internet, Drucker, PC,

Material 200,00€

3. 0-36 Porto, Postgebühren Einschreiben 20,00€

4. 0-05 Mietkosten für Leihwagen der Familie Terciu

in der Zeit vom 10.09.2018 – 31.10.2018 2040,00€

Gesamt (inkl. MwSt. 19%) 3760,00€

Zahlbar sofort ohne Abzug bis spätestens 16. November 2018.

Bitte beachten! Eine Mahnung erfolgt nicht bei Zahlungsverzug, sondern sofort ein gerichtlicher Mahnbescheid. Verzugszinsen betragen 10% pro Monat.

Es gelten die AGB der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft: https://aldicomputer.com/epages/11f99c66-cdc7-4b1c-bc96-fcf733526f28.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/11f99c66-cdc7-4b1c-bc96-fcf733526f28/Categories/TermsAndConditions

Konto: XYZ

IBAN: DE****74

BIC: ****XX
Bitte Rechnungsnummer angeben.

Nach Einbuchung in mein Kassensystem erhalten Sie die Rechnung mit Buchungsbeleg zugeschickt.

Um Ihnen und Ihrer Firma in Zukunft unnötige Aufregung und auch Kosten zu ersparen, würde ich Sie bitten, mir zukünftige Anliegen zunächst über das „Kontaktformular“ auf https//duesti.de zuzusenden.

Dies ist eine abhörsichere Verbindung mit SSL-Zertifikat. Ich garantiere für den Schutz Ihrer persönlichen Daten.

Mit freundlichem Gruß 

Horst-Gerhard Düsterhöft
CEO, Firma DÜSTI‘s Computer-Shop
Diplomlehrer, Oberstudienrat im Ruhestand,
IT-Profi seit 1980, Rechtsvertreter der Familie