Computer & Repair Shop

Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!

Januar 2016 

08. Januar 2016
Nach wie vor steht die Behauptung von STRATO im Raum, dass meine Webseiten "Massenspam" verbreiten sollen. Ein Beweis für diese Behauptung wird nicht geliefert. Immer wieder erfindet die ABUSE-Abteilung von STRATO neue Gründe, die Sperre aufrecht zu erhalten. Nach und nach sollen sämtliche Verzeichnisse gelöscht werden. Mein gesamter Webspace wäre verloren. Meine Bitte, mich wenigstens noch einmal im Backend von Joomle meiner betrieblichen Website www.al-di.com und meines Forums auf www.stotti.com anzumelden, um meine Beiträge zu sichern wird ebenfalls abgelehnt.
Auch hier sind es Mitarbeiter von Strato, die Ihre Machtbefugnisse missbrauchen, um anderen Menschen weh zu tun. Dazu sage ich nur: Schaut Euch mal das Video zum Milgram Experiment an. Ich hoffe Euer IQ ist hoch genug, um die Zusammenhänge zu verstehen.
 
09. Januar 2016
Teilnahme an einem Seminar in Essen. Zum Thema "Erfolgreich in China einkaufen erhalte ich wertvolle Informationen. Es bringt überhaupt nichts über ALIBABA.COM sich Artikel aus China schicken zu lassen. Der Besuch einer Messe vor Ort und der Einkauf direkt ab Werk ist die Grundbedingung für erfolgreichen Einkauf in China.
Ich spiele mit dem Gedanken, noch dieses Jahr nach China zu reisen und eine Messe für Computer und Elektronk zu besuchen.
 
 
10. Januar 2016
Ein weiterer privater Geldgeber bzw. Investor steigt in DÜSTI's Computer-Shop ein. Meine Bitte für einen Kredit bei meiner Hausbank, der Deutschen Postbank AG wird erneut abgelehnt. Sie sind jedoch so "gnädig" und gewähren mir einen Dispo-Kredit von 10.000,00 € mit einem Zins von mehr als 10%. Dies ist Abzocke pur durch die Deutsche Postbank AG, eine Tochter der Deutschen BankAndererseits bekommen Bürger für Ihre Spareinlagen sage und schreibe 0% Zinsen bei Banken und Sparkassen.
 
Seit nunmehr bereits 3 Jahren praktiziere ich in meinem Unternehmen das folgende Modell:
Private Investoren, das wären Familienangehörige, Freunde, Nachbarn legen Ihre Sparanlagen zu einem Zins von 4% bis 6% in DÜSTI's Computer-Shop an. Sie erhalten monatliche Zins und Tilgungsraten zurück. Auf diese Weise vermeide ich hohe Dispo-Zinsen bei der Postbank und Angehörige, Freunde Nachbarn erhalten für Ihren Privatkredit attraktive Zinsen als Rendite und das monatlich.
Stellt sich berechtigter Weise die Frage: "Wozu brauchen wir eigentlich noch die Banken und Sparkassen?" In DÜSTI's Computer-Shop ist "Kartenzahlung" verboten. Nur "Bares ist Wahres", diese Weisheit sollten auch Existenzgründer und Kleinunternehmer berücksichtigen. 
Anmerkung: Am 25. Mai 2016 sperrte die Deutsche Postbank AG das geschäftliche Konto von DÜSTI's Computer-Shop ohne Vorhandensein eines vollstreckbaren Titels, ohne richterlichen Beschluss, ohne Gerichtsurteil, also illegal! Zum Glück hatte ich den Großteil des Geldes in Bar zur Verfügung. Auf meinen Konten war immer ein kleiner Dispo von minus 50,00€. 
Meine Strategie hatte sich bewährt. Meine Geldgeber verzichteten zunächst auf die fälligen Raten. So konnte ich das Unternehmen stabilisieren. Da mein SCHUFA Score mehr als 99% betrug, war es nicht schwierig mehrere Geschäfts- und Privatkonten bei unterschiedlichen Sparkassen und Banken zu eröffnen.

 25. Januar 2016
Seit nunmehr 1 Monat sperrt die STRATO AG acht meiner privaten, betrieblichen und Kundenwebseiten. Unter der fadenscheinigen begründung, meine Webseiten verbreiten Spam-Mails kann ich mich selbst in meinem Administrations-Bereich von Joomla nicht mehr anmelden, um meine Seiten zu warten. Meiner Bitte, die Seiten auf externe Webseiten umzuleiten, kommt STRATO nicht nach.  In einem Beschwerdeschreiben an den Vorsitzenden des Vorstandes Christian Böing schildere ich die Vorgänge und verlange Aufklärung. Ich kündige meinen STRATO-Webspace und verlange die Portiereung der Webadressen zu meinem neuen Webhoster. Ohne eine Gegenleistung zu erhalten zwingt mich STRATO die Rechnung für den Webspace bis zum 07.04.2016 im Voraus zu erhalten. Ich lege Widerspruch ein, da ich von STRATO momentan keine Gegenleistung erhalte. Als Reaktion sperrt Strato nun auch meine sämtlichen ca. 70 email-Postfächer meines Geschäftes, privat und der von Kunden. 


Kundencenter gesperrt! MYSQL-Datenbanken gesperrt! Umleitung der Domain nicht möglich!

Anmeldung im Joomla Backend als Administrator nicht möglich!


Ein so genanntes ABUSE-Team von STRATO verlangt von mir die Löschung meines
kompletten Webspace. Selbst statische Webseiten, die keinerlei Schadcode enthalten
müssen entfernt werden.

Ich beschwere mich beim Vorstandsvorsitzenden Böing und widerspreche der
Zahlungsaufforderung im Voraus bis Anfang April 2016.
Als Reaktion lässt Böing meine sämtlichen eMail-Konten sperren. 

STRATO als Service-Champion 2015???
Erreichbarkeit nur über eine kostenpflichtige Service Hotline.
Siehe nachfolgende Abbildung.

28. Januar bis 31. Januar 2016
Nach dem ganzen Mist, den mir STRATO eingebrockt hat, brauche ich erst einmal ein paar Tage Urlaub. Mein Mitarbeiter Sandy S. übernimmt DÜSTI's Computer-Shop und ich fahre mit meiner Familie und unseren 4 Enkelkindern 3 Tage an die Ostsee nach Boltenhagen. Luxus pur zu kleinem Preis. Für unser Zimmer mit Blick auf die Ostsee und Kamin bezahlen wir 200,00€, inklusive Besuch von Sauna und Schwimmbad und aller Einrichtung in der Ferienanlage. 


Februar 2016

01. Februar 2016
Der Umzug meiner Domains von STRATO zu anderen Webhostern, z.B. all-inkl.com, 1&1, 1blue.de hat begonnen. Nur meine beiden wichtigsten betrieblichen Domains www.al-di.com und www.duesti.eu lasse ich bei STRATO. In der Hoffnung mich nochmals anmelden zu dürfen um meine sämtlichen Artikel des Forums und meiner betrieblichen Webseiten herunter laden zu können zahle ich auch meinen STRATO Webspace im Voraus bis April 2016. Ich lösche den kompletten Webspace außer den beiden Joomla Verzeichnissen von www.al-di.com sowie www.duestu.eu. Ich lade den restlichen Webspace herunter auf meinen Server, prüfe die Verzeichnisse auf Malware (mit Malwarebytes) sowie auf Trojaner, Spyware, Viren und sonstige Schadsoftware mit Kaspersky Internet Security 2016. Sämtliche Schadsoftware wird entfernt. 

In der Hoffnung, nun mich über mein Joomla Backend anmelden zu dürfen und die notwendigen Sicherheitsupdates einspielen zu können, lade ich beide Joomla Verzeichnisse zurück auf den STRATO-Server. Ich informiere STRATO, dass ich sämtlichen Schadcode entfernt habe und bitte um Freigabe der beiden verbliebenen Webseiten.
Fehlanzeige! STRATO/ABUSE verweigert mit immer noch den Zugang und gibt mir aber auch immer noch keine Erklärung dafür, warum ich nicht meine Daten herunter laden darf. Ich komme auch nicht an die MYSQL-Datenbanken. Im Internet und auf Facebook suche ich nach ähnlichen Fällen und werde fündig.

 

STRATO sperrte auch den Webspace anderer Kunden ohne Vorwarnung, einfach so. Selbet nach
Löschung des gesamten Webspace werden die Webseiten nicht frei gegeben.


Der Sparzwang von STRATO einer Tochter der Deutschen Telekom AG hat wahrscheinlich dazu geführt,
dass Hacker Zugang zu Servern von STRATO bekamen. Und die schieben die Schuld auf die
Kunden ab.  Mein Tipp: Vergesst STRATO so schnell wie möglich. Legt Euch nicht auf einen Webhoster fest. 
Verteilt Euren Webspace bei mehreren Webhostern. Versucht es am Besten bei all-inkl.com, bei 1&1, bei
www.webhoster.de oder bei www.1blue.de. Hier seid Ihr auf der sicheren Seite.

04. Februar 2016
In unserem Postkasten finden wir ein Schreiben, in dem man einen "Gerhard Duesterhoeft" in "Öbisfelde" auffordert innerhalb von 14 Tagen einen Betrag von 16.380,20€ an eine Kontoverbindung des Hauptzollamtes Magdeburg zu überweisen. Mal abgesehen davon, dass mein, im Personalausweis eingetragener Name "Horst-Gerhard Düsterhöft" ist und dass ich in "Oebisfelde-Weferlingen" wohne, ist diesem Schreiben auch kein beglaubigter vollstreckbarer Titel und auch kein richterlicher Bescheid hinzugefügt. Das Schreiben ist ohne Unterschrift angekommen, auf grauem billigen Papier gedruckt und auch nicht per Einschreiben mit Rückschein zugestellt.

Ist dies eine neue Art des Phishings?
Die Idee ist gar nicht so dumm. Das Dienstsiegel der Behörde kann man leicht nachmachen. Die Namen der Mitarbeiter kann man aus der Behörde erfahren. Als Telefonnummer kann man die eigene Telefonnummer eines Pripaidhandys angeben. Dann benötigt man nur noch eine Kontoverbindung. Die kann man sich auch ganz schnell beschaffen. Nun braucht man aber noch einen Dummen, der auf den Schwindel hereinfällt und der zahlt.
Ich hätte aber nicht einen so hohen Betrag eingetragen, wenn ich ein Verbrecher wäre. Vielleicht 100,00 € und den Brief an 1000 Schuldner geschickt, dann wäre der Erfolg gewiss garantiert.  

 
In diesem Schreiben erkennt man nicht einmal wer der Gläubiger ist, der von einer Person 
Namens Gerhard Duesterhoeft mehr als 16.000,00€ fordert.

10. Februar 2016
Ich lege Widerspruch ein und beantworte das Schreiben des Hauptzollamtes Magdeburg. Ich frage die Sachbearbeiterin Frau Janette Sturm, ob das Schreiben echt sei und ob Sie wirklich im Hauptzollamt Magdeburg angestellt ist. Ich hatte mich bei SCHUFA Online angemeldet und schaute auch gleich in meinem Schufa Score, ob irgend ein Gläubiger sich dort ohne mein Wissen eintragen ließ. Mein Schufa Score lag jedoch bei über 99% Bonität und Kreditsicherheit. Was mir jedoch an dem Schreiben auffiel: Mein Vor- und Nachname und die Anschrift, wie in meinem Personalausweis und in allen Verträgen angegeben, stimmte nicht. Es blieb auch immer noch offen, wer als Gläubiger eingetragen war. Eigentlich kamen nur zwei möchte gern Gläubiger in Frage, die derzeit den Zoll einbinden um Schulden einzutreiben. Diese Praktiken kannte ich von der GEZ und von Krankenkassen, insbesondere von der DAK-Gesundheit, die mir seit Beginn meiner Selbstständigkeit eine Kündigungebestätigung meiner letzten Krangenkasse der TAUNUS BKK verweigerte. In meinem Artikel: "Leibeigener der DAK-Gesundheit schildere ich die näheren Zusammenhänge." Weil ich eben diese Kündigungsbestätigung nach §175SGBV nicht erhielt, konnte ich mich mit Beginn meiner Selbstständigkeit am 01.Juni 2008 nicht freiwillig Krankenversichern.

In den nachfolgenden jahren 2009 und 2010 versuchte ich es immer wieder, ohne Erfolg. Die TAUNUS BKK war Pleite gegangen. Die Nachfolge Kasse BKK-Direkt hatte mich vergessen und auch die Nachfolge-Nachfolgekasse, die DAK-Gesundheit ließ mir keine Kündigungsbestätigung zukommen.

Sie meldeten sich nicht einmal. So blieb mir nichts anderes übrig, für meine Gesunderhaltung selbst zu sorgen:
Regelmäßig fuhr ich jeden Montag gegen 8:30 Uhr ins Badeland nach Wolfsburg. Ich trainierte fleißig und bereitete mich physisch und mental auf eine arbeitsintensive Woche vor. Auch meinen Mitarbeitern und den Praktikanten bot ich stets diese Vorbereitung auf eine Arbeitsreiche Woche an. Ich verzichtete auf Einnahmen und Gewinne und legte Wert auf meine Gesundheit.

Nicht ein Mal in den 8 Jahren meiner Selbstständigkeit war ich ernsthaft erkältet oder an Grippe erkrankt. Trotz täglichem Kontakt mit vielen Kunden blieb ich von Erkrankungen verschont. Ich stellte meine Ernährungsweise um, verzichtete auch gänzlich auf Alkohol, auf Schweine- und Rindfleisch, auf Milch und Zweifachzucker (Disaccharide). Falls ich Medikamente brauchte holte ich mir diese aus der Apotheke. Behandlungen beim Allgemeinarzt und Zahnarzt bezahlte ich aus eigener Tasche. Ich brauchte nie lange auf einen Termin warten. In dem Moment als ich den Ärzten mitteilte, dass ich in Bar bezahle würde erhielt ich sofort einen Termin. Ich hatte somit meine eigene betriebliche Krankenversicherung und war mein einziges Mitglied. Was sprach dagegen, haben doch große Konzerne wie VW auch ihre eigene Krankenversicherung. Auf Drängen meiner Ehefrau sollte ich mich jedoch nochmals bei der DAK-Gesundheit melden, um zumindest diese Kündigungsbestätigung zu erhalten. Als die DAK-Gesundheit einen Wink von einem Angehörigen bekam erkundigten die sich gleich beim Finanzamt Haldensleben über meine Umsätze in den Jahren 2008 bis 2012. Für ein ein Mann Unternehmen lagen diese bei beachtlichen 80.000,00€ bis 150.000,00€ im Jahr. Die interessierten sich jedoch nicht für meinen jährlichen Gewinn, der immer zwischen 2000,00€ und höchstens 8000,00€ lag. Auf 12 Monate verteilt ist dies grottentief unter der Armutsgrenze. Dies interessierte die DAK-Gesundheit einen Scheißdreck. Sie präsentierten mir 2012 gleich einmal eine Nachzahlungs-Rechnung in Höhe von 35.000,00€ und erpressten mich bis Ende 2014 damit, diesen Betrag zu zahlen. Es folgten zahlreiche Einschreiben an den Vorstandsvorsitzenden Rebscher mit Widersprüchen meinerseits gegen diese Praktiken. Schließlich stellte ich eine Gegenrechnung für meine eingebrachten Leistungen auf. Dabei stellte sich heraus, dass mir eigentlich die DAK-Gesundheit noch abzüglich Ihrer Forderungen mindestens 60.000,00€ schuldet, die ich selbst in meine Gesunderhaltung investiert hatte.


 26. Februar 2016

März 2016

März 2016
Am Gründonnerstag vor Ostern steht ein Vollziehungebeamter des Hauptzollamtes Magdeburg um 8:00Uhr morgens vor unserer privaten Wohnung. Ich war bereits aufgestanden saß aber noch im Nachtanzug vor dem Computer. Unsere 4 Enkelkinder schliefen noch. Meine Ehefrau bereitete das Frühstück vor. Dann klingelte es. Ich bat meine Ehefrau mal nachzusehen, ob unsere Klingel wieder automatisch ausgelöst hatte. Sie öffnete die Tür und da stand ein unbekannter Herr. Er wies sich aus und legte ein Schreiben des Hauptzollamtes magdeburg vor. und schilderte sein Anliegen. Er bat um Einlass in unsere gemeinsame Wohnung und wollte eine "Vollstreckung" gegen einen "Gerhard Düsterhöft" in 39646 "Öbisfelde" durchführen. Meine Ehefrau teilte Ihm mit, dass hier wohl ein Irrtum vorliegen würde, schließlich steht in meinem Personalausweis, in all meinen Verträgen und Versicherungspolicen, sowie in meinem Bankkonten der Name  "Horst-Gerhard Düsterhöft" und der Wohnort ist "Oebisfelde-Weferlingen".  Auftraggeber war die "DAK-Gesundheit" unter Ihrem Vorstandsvorsitzenden einem Herrn Rebscher. Zu meinem 60. Geburtstag im August 2014 sowie später nochmals zu meinem 8 jährigen Firmenjubiläum am 01. Juni 2016 forderte ich diesen Herrn zum Duell heraus. So hat man das früher ja auch gemacht, um einen Konflickt zu lösen. 

Kurze Erklärung: Ich bat Ihn an sich mit mir im Wettschwimmen im Badeland über 50 Meter Brustschwimmen zu messen. Gewinnt er, bekommt er aus meinem betriebsvermögen die 63.573,21€ für eine fiktive Mitgliedschaft in der DAK-Gesundheit die nicht bestanden hat. Verliert er, fließt der Betrag aus dem Privatvermögen des Herrn Rebscher an Vereine in unserer Stadt Oebisfelde-Weferlingen. Und ich bekomme endlich eine Kündigungsbescheinigung nach Paragraf Bla Bla Bla von der DAK-Gesundheit, die man mir immer verwehrte. Der feine Herr Rebscher hat zwei Mal gekniffen. Dies zeigt mir einmal mehr wie krank unser ganzes System der Krankenkassen in Deutschland ist. Weitere Infos zu diesem Vorfall im Artikel "Leibeigener der DAK-Gesundheit"

Meine Ehefrau klärte den netten Herrn Vollziehungsbeamten kurz auf, dass es ein Internationales Menschenrecht gibt in dem es heißt: 

In den Abkommen zu den Menschenrechten und in den EU-Grundrechten ist die Achtung der Wohnung bzw. der Schutz vor Eingriffen in die Wohnung garantiert. Artikel 12 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte legt fest:

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Und dann gibt es da auch noch den Artikel 13 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Als Vollziehungsbeamter sollte er dies eigentlich wissen. Er bzw. seine Vorgesetzen wussten es womöglich nicht. Im Stile von "Drückerkolonnen" werden Deutsche Beamte losgeschickt um freie Bürger zu belästigen und Gelder oder besser Profit für die Krankenkassen und Ihre Bosse einzutreiben. Und so etwas in dem freiesten Land der Welt, der Bundesrepublik Deutschland????  Es bestätigt sich doch immer wieder, dass Karl Marx bereits mit seiner Fußnote in seinem Werk "Das Kapital" seiner Zeit weit voraus war indem er schrieb:

„Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen Profit, wie die Natur von der Leere.

Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn.

10 Prozent sicher, und man kann es überall anwenden;

20 Prozent, es wird lebhaft;

50 Prozent, positiv und waghalsig;

für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß;

300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“ (Karl Marx, Fußnote in Das Kapital)

 24. März 2016
Das Hauptzollamt Magdeburg droht uns in unserer Abwesenheit in unsere gemeinsame Wohnung mittels eines Schlüsseldienstes einzudringen. Glaubt Ihr nicht? dann schaut in das nachfolgende Formularblatt welches ich vom Hauptzollamt Magdeburg erhielt.
Waren es früher die Erhebung von Steuern, die Kontrolle der Grenzen vor kriminellen Elementen, die Schmuggel betreiben, die Eindämmung der Schwarzarbeit in unseriösen Unternehmen, die Kontrolle der Einhaltung des Mindestlohns usw..
Mit dem Wegfall der Grenzen in Europa und der Einführung der Krankenversicherungspflicht (2007-2009) durch eine schwarz-rote Regierung unter Angela Merkel mutierte diese Behörde zu einem staatlichen Organ, welches hauptsächlich damit beschäftigt war und ist, offene "öffentlich-rechtliche" Geldleistungen einzutreitreiben. Früher waren es die Gerichtsvollzieher, die durch bundesdeutschen Lande zogen, offene Forderungen einzutreiben. Diese benötigten natürlich einen vollstreckbaren Titel oder einen richterlichen Beschluss, um beim Schuldner Sachwerte und Geld zu beschlagnahmen.
Heute sind es vornehmlich Profit orientierte Krankenkassen, wie die DAK-Gesundheit, die einen "Persilschein" haben,  um Gelder von den Bürgern einzutreiben, die sowieso schon nicht viel haben. Sie beauftragen einfach eine staatliche Behörde, wie in meinem Fall das Hauptzollamt Magdeburg. Die Sachbearbeiterin des Hauptzollamtes ist mit Arbeit überlastet und prüft jetzt nicht den Einzelfall, ob die Forderung rechtens ist oder nicht.  Sie trägt den Namen (in meinem Fall den falschen)  in Ihre vorgefassten Schreiben ein, sendet sie an den Schuldner,  schickt schließlich den Vollziehungsbeamten los und droht mit Pfändung der Konten.
Sie ist ein "Schreibtischtäter", der sich in der Obhut des Staates sicher fühlt. Wohin so etwas unweigerlich führt, haben wir in der Geschichte Deutschlands schon mehfach miterlebt.
Aber zum Glück leben wir ja in einem Rechtsstaat und einer Demokratie. Wir haben Gesetze und Gerichte, die die Bürger vor staatlicher Gewalt schützen sollen. Oder ist das auch alles nur Makulatur? Bin ich ein "Leibeigener" der Krankenkasse? Gehöre ich meiner Krankenkasse? 

24. März 2016
In der Folge warnte ich das Hauptzollamt Magdeburg davor, uns weiter zu stalken. Ich verlangte eine beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels oder eines richterlichen Urteils eines Vollstreckungsgerichtes. Der zuständigen Sachbearbeiterin einer Frau G. drohte ich damit, sie anzuzeigen. Ich schrieb an die Bild-Zeitung, an den MDR, an Herr Reiner Haseloff sogar an Herrn Dr. Wolfgang Schäuble. Keine Reaktion, keine Antwort. Keine Möglichkeit jemanden vom Hauptzollamt Magdeburg telefonisch zu erreichen. Dies ist jedoch wohl kein Einzelfall, wie die Einträge auf Google zeigen:

 

24. März  2016 Gründonnerstag vor Ostern

Ist schon sonderbar. Immer vor Ostern passiert irgend etwas aufregendes in meinem Leben. Zu Ostern 2007 erhielt ich mein Kündigungsschreiben nach 27 Jahren Lehrertätigkeit von dem damaligen Präsidenten des Landesverwaltungsamtes einem Herrn Thomas Leimbach zugestellt.
Vorausgegangen war eine Tortur von Mobbing und Bossing (www.mobbing-gegen-lehrer.de) hochrangiger Beamter aus dem Landesverwaltungsamtes Magdeburg und der damaligen Schulleiter der Gymnasien Weferlingen, Walbeck und Haldensleben. Höhepunkt dieser "Hexenjagd" war dann auch die Anklage vor dem Amtsgericht Haldensleben wegen vierfacher Körperverletzung an Kindern einer 6. Klasse. Der damalige Richter, heute Direktor des Amtsgerichtes Haldensleben hatte nicht den Mut, den Herrn Staatsanwalt aus dem Gerichtssaal zu jagen.
Die Mobbing und Bossing-Täter aus den oberen Etagen unserer Gesellschaft hatten sich jedoch den falschen ausgesucht. Ich entlarvte die Machenschaften, klagte vor dem Bezirksarbeitsgericht in Halle-Saale, wurde voll rehabilitiert und gründete schließlich mit 54 Jahren mein eigenes Unternehmen, DÜSTI's Computer-Shop. Dies ist jedoch eine andere spannende Geschichte, demnachst nachzulesen auf meinen Webseiten: www.mobbing-gegen-lehrer.de, www.gymnasium-oebisfelde.de, und www.oebisfelde-news.com.

24. März 2016

Der Vollziehungsbeamte „Stiller ohne Vornamen“ vom Hauptzollamt-Magdeburg klingelt um 8:00 Uhr an unserer Haustür. Unsere Enkelkinder, die zu Besuch waren, schliefen noch. Meine Ehefrau war bereits angezogen und öffnete die Tür. Der Herr Stiller stellte sich vor und bat um Einlass in unsere Wohnung. In einem formlosen Schreiben wurde er von einer Sachbearbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg beauftragt, einen betrag von 18.000,00€ zu pfänden. 

Meine Ehefrau verlangte von Ihm eine Kopie des  vollstreckbaren Titels, oder einen richterlichen Beschluss oder ein anderes Dokument, dass Ihn berechtigt, in unser haus einzudringen. Sie machte Ihn darauf aufmerksam, dass nach Artikel 13 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, die Wohnung "unverletzlich" sei. Wir fragten nach dem Namen des Leiters des Hauptzollamtes Magdeburg. Den kannte er gar nicht. Wir baten Ihn wieder zu gehen, bevor wir die Polizei benachrichtigen. Er übergab uns ein Schreiben, das es in sich hatte und drohte uns wieder zu kommen. 

In diesem Schreiben einer staatlichen Behörde der Bundesrepublik Deutschland stand:
Zitat: „...Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass ich die Vollstreckung gegen Sie auch durchführen kann, wenn ich bei Ihnen niemanden antreffe. Als Vollziehungsbeamter darf ich auch ohne Ihre Anwesenheit und Einwilligung( oder die eines erwachsenen Mitbewohners oder Bevollmächtigten) Ihr Besitztum durchsuchen und dazu erforderlichenfalls verschlossene Türen und Behältnisse auf Ihte Kosten öffnen lassen…).“

Aber Hallo! Habe ich hier etwas nicht mitbekommen? Bin ich mit einer Zeitmaschine zurück gereist in das Jahr 1935 unter der faschistischen Diktatur? Da droht man angeblich freien Bürgern der Bundesrepublik Deutschland, eines Rechtsstaates und einer Demokratie mit Eindringen in die Wohnung und mit Enteignung ohne rechtliche Grundlage. Und wenn solche Worte in behördlichen Schreiben stehen, so ist dies ein Skandal sondesgleichen.

Ist schon echt krass! Wir machten den Herrn „Stiller ohne Vornamen“, die Frau Katleen Greie und die Frau Jeanette Sturm, in der Folge durch zahhlose Schreiben darauf aufmerksam, dass hier weder die Vornamen, die Nachnahmen, der Wohnort, noch der Inhalt nichts, aber auch gar nichts mit Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft zu tun hatten.
In einem weiteren Einschreiben schickte ich der Frau Kathleen Greie die "Einladung" in unsere gemeinsame Wohnung zu und bat Sie, das Schreiben ausgefüllt dem Herrn Stiller beim nächsten Termin mitzugeben.

 April 2016

Wir wiesen die Damen und Herren vom Hauptzollamt Magdeburg mehrfach per Einschreiben auch darauf hin, dass meine Ehefrau Viola Düsterhöft in der DAK-Gesundheit versichert ist und Ihre Beiträge regelmäßig bezahlt hatte.
Und ich, Horst-Gerhard Düsterhöft war zu keiner Zeit Mitglied der DAK-Gesundheit, sondern bin in der AOK-Sachsen-Anhalt freiwillig krankenversichert.
Wir lichteten unsere Dokumente (Personalausweis, Krankenversicherungskarten) ab und sandten Sie an die Frau Kathleen Greie. Wir kontrollierten unseren Schufa Score auf Einträge. Alles tadellos, mit einem Score von 99,07% bei beiden Personen.
Wir bitten die Frau Greie darum, Ihre Vorgesetzte zu informieren und den Fall an Sie zu übergeben. Offensichtlich missbraucht Sie Ihre Kompetenz und ist als Beamte nicht fähig, richtige Entscheidungen zu treffen. 
Nachfolgende Telefonate bleiben erfolglos. nachdem ich mich kurz vorstelle, wird der Hörer wieder aufgelegt. Kein Beamter des Hauptzollamtes Magdeburg, kann uns den Namen des Leiters/Leiterin des Hauptzollamtes angeben.

 

 

Mai 2016

06. Mai 2016

In Ihrem Schreiben vom 06. Mai 2016 drohte uns eine Sachbearbeiterin Frau Kathleen Greie erneut: 
Zitat: „...bei dem für Sie zuständigen Amtsgericht eine richterliche Durchsuchungsanordnung zur zwangsweisen Öffnung Ihrer Wohnung zu beantragen..“
In meinem Antwortschreiben an Frau Kathleen Greie, verlangte ich erneut die Zusendung einer beglaubigten Kopie des vollstreckbaren Titels bzw. eines richterlichen Urteils.
Außerdem bat ich um Mitteilung, welches Vollstreckungsgericht den Titel erwirkt hat. Ich konfrontierte Sie außerdem mit den diversen Ungereimtheiten bezüglich des falschen Namens und der Anschrift und sandte Ihr eine Kopie meines Personalausweises, sowie meiner Versicherungskarte bei der AOK Sachsen-Anhalt zu.

Ich bat nochmals um Zusendung einer beglaubigte Kopie des Erstgläubigers, der DAK Gesundheit. Antworten von Frau Kathleen Greie erhielt ich nicht. Meiner Bitte, Ihre Vorgesetzte Leitering des Hauptzollamtes Magdeburg zu informieren, blieben Anfangs erfolglos. Weder Herr Stiller, der Vollziehungsbeamte noch Frau Kathleen Greie konnten mir den Namen Ihrer Vorgesetzten angeben.

25. Mai 2016

Die Deutsche Postbank sperrt das gemeinschaftliche private Girokonto von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft und gleichzeitig auch noch das geschäftliche Konto von DÜSTI's Computer-Shop. Lesen Sie den Beitrag "Illegale Kontopfändung durch die Postbank." und diskutieren Sie mit in meinem Forum & Blog.

28. Mai 2016
Möchte am Geldautomat in der Poststelle in Oebisfelde Geld für die Lohnzahlung meines Mitarbeiters Herrn Sandy S. abheben. Das Konto weist einen negativen Dispo von -22.000,00€ auf. Geld bekomme ich nicht. Das Konto ist gesperrt.
Ich informiere meinen Mitarbeiter Herrn Sandy S. über die fristlose betriebsbedingte Kündigung, wegen Zahlungsunfähigkeit des Unternehmes. 
Da auch unser gemeinsames privates Konto gesperrt wurde, müssen wir uns Geld von unseren Angehörigen und Freunden leihen, um unsere Verbindlichkeiten zu bezahlen. 
Normaler Weise hätte ich Konkurs anmelden müssen. Ich hatte jedoch zu meiner Geschäftseröffnung am 01. Juni 2008 meinen Kunden das Versprechen gegeben, mindestens 10 Jahre DÜSTI's Computer-Shop zu führen. Mein langjähriger Mitarbeiter Herr Sandy S. sollte danach das Unternehmen übernehmen. Ich beauftragte Herrn Sandy S. sich bei der Arbeitsagentur Haldensleben zu melden und die Behörde über die betriebsbedingte Kündigung zu informieren.
Er sollte sich bei der Existenzgründer Beraterin Frau Astrid Claus http://www.boerdekreis.de/index_407.html über den Einstieg in die Selbstständigkeit beraten lassen. Ich spielte mit dem Gedanken, mein Gewerbe abzumelden und Herrn Sandy S. als meinen Nachfolger einzusetzen.  

Juni 2016 

1. Juni 2016
Heute ist nicht nur der Internationale Kindertag, sondern DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde feiert sein 8 jähriges Firmenjubiläum.
Zur Feier des Tages erhielt ich von der DAK-Gesundheit ein ganz besonderes "Geburtstagsgeschenk". Das Team unter Herrn Herbert Rebscher (Vorstandsvorsitzender der DAK) präsentierte mir eine Nachzahlungsforderung von Krankenkassenbeiträgen in Höhe von fast 18.000,00€, wissentlich, dass ich mit dieser "Krankenkasse" niemals einen Vertrag abgeschlossen habe. Auch hat keine Gerichtsverhandlung stattgefunden, auf der ich, Horst-Gerhard Düsterhöft dazu verurteilt wurde, der DAK-Gesundheit diesen Betrag zu zahlen. Um die Zusammenhänge zu verstehen, lesen Sie bitte den Beitrag: "Leibeigener der DAK-Gesundheit".  
Ein weiteres Geschenk erhielt ich vom Haupzollamt Magdeburg. Ohne Vorhandensein eines vollstreckbaren Titels veranlasste eine Sekretärin dieser Behörde die Sperre meines geschäftlichen Kontos bei der Deutschen Postbank AG
Und weil Ihr dass so viel Freude bereitete, sperrte man gleich noch das private Girokonto meiner Ehefrau Viola, einfach so. Beide Konten wurden mit einem Betrag von jeweils 18.000,00 € belegt. Zusammen macht das 36.000,00€ Schulden.
Zur Entschuldigung der verantwortlichen Sekretärin für mangelhafte Mathekenntnisse muss ich anmerken, dass die Hauptverantwortlichen für diesen eklatanten Rechenfehler in der Abteilung Kontopfändung der Deutschen Postbank sitzen.
Das dritte Geschenk erhielt ich also von der Deutschen Postbank AG. Hier waren es ebenfalls zwei angestellte Mitarbeiter, die auf Zuruf einer anderen Mitarbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg, die wiederum auf Zuruf einer Angestellten Mitarbeiterin der DAK-Gesundheit einfach mal so die Konten von unbescholtenen Bürgern sperren lassen. Wie sagte schon Dr. Philip Zimbardo "Das Böse ist das Ausüben von Macht", ich würde es auch für alle verständlich so formulieren "Gib einem Zwerg Macht und er wird Größenwahnsinnig" (Zitat: Horst-Gerhard Düsterhöft).

In unserer Gesellschaft wird dies besonders von Personen praktiziert, die als einfache Angestellte in einer Behörde, in einer Versicherung oder einem Unternehmen tätig sind. Sie überschreiten Ihre Machtbefugnisse unter der banalen Ausrede: "Es wurde mir befohlen." und "Mein Vorgesetzter oder die Behörde übernimmt die Verantwortung für meine Missetaten."
In dem Experiment von Stanley Milgram wird dies deutlich. Alle Beteiligten sollten wissen, dass immer derjenige verantwortlich ist, der die Handlung ausführt, egal ob am Schreibtisch oder am Abzug der Waffe.
Kein Gericht wird dies anders sehen, mit Ausnahme vielleicht des Amtsgerichtes Haldensleben. Aber das ist eine ganz andere Geschichte, die ich auch demnächst auf dieser Webseite oder in meinem Buch veröffentlichen werde. Seien Sie gespannt auf meine Enthüllungen über Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz Schule. Demnächst auf www-mobbing-gegen-lehrer.de.

Kommen wir zum Positiven des 8 jährigen Jubiläums von DÜSTI's Computer-Shop. Ich erhielt natürlich auch Grüße und Glückwünsche meiner Angehörigen und Freunde.

Aber ein besonderes Geschenk bereitete mir  eine Kundin meines Geschäftes. Sie schenkte mir ein Darlehen von 5000,00 € zu einem Zins von 4%. Ihr verdanke ich größtenteils, dass ich meine geschäftlichen Aktivitäten weiter führen konnte. In der Folge konnte ich meine Gläubiger, und Lieferanten bezahlen und neue Konten einrichten.  

 2 . Juni 2016 bis 17. Juni 2016
Ich fahre meine geschäftlichen Aktivitäten herunter. Da ich bereits mit Beginn meiner Selbstständigkeit die Barzahlung (Nur Bares ist Wahres) eingeführt hatte, lief nun der Verkauf und die Zahlung fast vollständig über das Kassensystem. Auf meinem geschäftlichen Konto bei der Postbank hatte ich einen negativen Dispo von 1700,00€. Über meine Webseiten www.duesti.eu, www.düsti.de, www.oebisfelde-news.com, www.al-di.com, www.al-di.com informierte ich meine Distributoren und Lieferanten sowie die Gläubiger, unsere Konten nicht zu belasten und auch kein Geld zuzubuchen. In zahlreichen Telefonaten informierte ich das Finanzamt Haldensleben und auch weitere Gläubiger kein Geld auf die gesperrten Konten zu überweisen. 
Ach unser gemeinsames privates Konto und unser Extrakonto bei der Postbank hatte ich fast vollständig abgeräumt. Nur wurde leider zu Ende des Monats Mai 2016 der Lohn meiner Ehefrau auf dieses private Konto überwiesen. Abzüglich unserer monatlichen Ausgaben für Versicherungen, Darlehensrückzahlungen, Stromkosten und Sonstiges hatte das Konto ein Guthaben von 800,00€
Dumm gelaufen für die Deutsche Postbank AG mit ihrer Illegalen Kontenpfändung, denn unter dem Strich schuldete ich der Postbank nun noch ca. 1000,00€.
Da ich jedoch keine Überweisungen mehr ausführen konnte, unterbreitete ich Herrn Strauß das Angebot, den fälligen Betrag in meinem Ladengeschäft in Oebisfelde in Empfang zu nehmen. Der feine Herr Vorstandsvorsitzender kam natürlich nicht. Somit musste ich annehmen, dass die 1000,00€ die ich der Postbank Schulde bereits als Entschädigung gedacht war.  

10. Juni 2016
Ich sende ein Einschreiben direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Postbank AG, Herrn Frank Strauß, fordere ich Ihn auf, das Konto meiner Ehefrau wieder frei zu geben. Als Beweis, dass ich nicht dieses Konto führe, sende ich Ihm eine Ablichtung unserer Personalausweise und auch diverse Kontoauszüge zu, die belegen, dass meine Ehefrau allein dieses Girokonto verwaltet. Ich gebe Ihm auch zu verstehen, dass meine Ehefrau "Viola Düsterhöft" und nicht "Gerhard Duesterhoeft" heißt, wie es auf dem Schreiben des Haupzollamtes Magdeburg geschrieben steht. 

In meinem Artikel http://www.duesti.eu/postbank-pfaendet-illegal-konten.html der in der Folge mehr als 200.0000 Mal aufgerufen wurde, berichte ich über die Illegale Kontenpfändung durch die Postbank. Es zeigt mir einmal mehr, dass unsere formals "Ellenbogen-Gesellschaft" zu einer "Mobbing-Bossing Gesellschaft" mutiert. Wie sagte schon Dr. Philip Zimbardo"Das Böse ist das Ausüben von Macht". Jeder kleine poplige Beamte oder  Mitarbeiter einer Krankenkasse bzw. Bank, dem ein wenig Macht von seinem Arbeitgeber oder Dienstherren gegeben wird nutzt dies rigoros aus ohne die Zusammenhänge zu hinterfragen. Es sind "Schreibtischtäter", die Befehle und Anweisungen Ihrer Vorgesetzten ohne wenn und aber ausführen. Wohin dies führen kann hat Stanly Milgram in seinen Experimenten gezeigt: Schauen Sie sich bitte nachfolgendes Experiment von Stanlay Milgram an. Er zeigt anschaulich, dass selbst ganz normale Bürger ohne kriminelle Vergangenheit zu Tätern werden, indem sie blind der Autorität folgen: ---> Zum Artikel (Monsieur Paul).

Diskutieren Sie mit in DÜSTI's Forum/Blog sowie auf
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13. Juni 2016
Das Amtsgericht Haldensleben wird von dem "Rufmord" gegen die Familie Düsterhöft informiert. Ich stelle Strafantrag gegen eine staatliche Behörde, das Hauptzollamt Magdeburg und reiche eine Vollstreckungsgegenklage ein. Ein Beamter, der die eMail empfängt leitet die Mitteilung nicht an den Direktor des Amtsgerichtes Reimo Petersen weiter. 

23. Juni 2016
Ohne Probleme war es mir möglich, ein neues Geschäftskonto bei der Volksbank Helmstedt einzurichten. Mein Schufa Score lag nach wie vor bei 99%. Ein Zeichen auch dafür, dass die Kontenpfändung und auch die Sperre unserer Konten bei der Postbank illegal waren. 
Ich ändere sämtliche Mandate und informiere meine privaten Investoren bzw. Geldgeber und meinen Vermieter. Diese haben Verständnis für meine komplizierte Situation und gestatten das Aussetzen der Zahlungen für den Monat Juni 2016.
Ich informiere nochmals das Finanzamt Haldensleben und bitte um Aufschub für die Abgabe der Vorsteuererklärung für das II.Quartal 2016. Im Monat Juni erhalte ich die Vorsteuer für diverse Rechnungen. Diesmal muss ich dem Finanzamt Haldensleben keine Umsatzsteuer zahlen, sondern erhalte fast 1000,00€ Vorsteuer vom Finanzamt Haldensleben zurück. 
 

Juli 2016 

05. Juli 2016

Unser Enkel Julien (fast 8 Jahre) verbringt seine Ferien in Opas Computer-Shop. Er wird Zeuge dieser staatlich geduldete Mobbing Aktion gegen Oma und Opa aus Oebisfelde. 

Obwohl ich derzeit um das Überleben meines Unternehmens kämpfe nehme ich mir die Zeit, meinem Enkel schöne Ferien zu bieten. Er darf mithelfen beim Testen von Spielen auf der PS3, er hilft beim Säubern unseres Aquariums, wir üben Klavier spielen und Lesen und Schreiben. Er schraubt an Computern und darf auch unseren AMIGA 500 Computer testen. 

Und wenn wir eben Spaß haben wollen, dann schließe ich mein Geschäft und fahre mit Ihm ins Badeland nach Wolfsburg, in den Leipziger Zoo oder in den Rusti-Park. 

18. Juli 2016
Ich erstatte Anzeige beim LKA Magdeburg gegen die Sachbearbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg, die die illegale Kontenpfändung an die Postbank in Auftrag gab, sowie die Verantwortlichen Mitarbeiter und den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Postbank Herrn Frank Strauß. 


In der Folge meldet sich nicht ein Mal ein Beamter des LKA Magdeburg bei mir (Stand 01.01.2017).
Obwohl hier offensichtlich eine Straftat vorliegt, hat das LKA-Magdeburg kein Interesse daran uns behilflich zu sein.
Ein Zeichen dafür, dass auch diese Behörde an der Vertuschung aktiv mitwirkt.  

9.Juli  2016

Das Angebot zum kostenlosen Upgrade von Windows 7 bzw. Windows 8.1 auf Windows 10 endet am heutigen Tag.

Microsoft hat angekündigt, dass der Kauf des Windows 10 Home Betriebssystems nunmehr mindestens 130,00€ und das Windows 10 Professional Betriebssystem sogar mehr als 250,00€ kosten soll. Nutzer eines älteren Microsoft Betriebssystems wir Windows XP oder Windows Vista gehen leer aus. Sie müssten sich das teure Windows 10 kaufen oder aber auf das kostenlose Linux umsteigen.

           

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August 2016

 
16. August 2016
Nach wie vor kursieren in Oebisfelde Gerüchte, dass DÜSTI's Computer-Shop geschlossen wird. Dies ist Falsch! Wir sind nicht in Konkurs und auch nicht Insolvent. Die Schließung des Geschäftes ist nicht geplant. Ich werde mein Versprechen einhalten, mindestens 10 Jahre DÜSTI's Computer-Shop zu lenken und zu leiten. Am 01. Juni 2016 hatten wir erst unser 8 jähriges Firmenjubiläum. Alle anders lautenden Darstellungen sind Gerüchte.
Nachtrag/Kommentar: Um solche Gerüchte aus der Welt zu schaffen, bin ich dabei eine Webseite www.oebisfelde-news.com  über das Leben in unserer Stadt Oebisfelde-Weferlingen aufzubauen. In dem vorliegenden Angriff auf meine Familie und mein Unternehmen, dass einem "Rufmord" gleich kommt, informierte ich bereits im März und in den folgenden Monaten die "Bild-Zeitung", Auch das öffentlich rechtliche Fernsehen ARD, MDR, ZDF wurden viele Male über den groben Verstoß gegen das Grundgesetz Artike 1 und Artikel 13 informiert.  Die Sat1 Akte Redaktion nahm den Vorgang am 08.06.2016 zwar zur Kenntnis hat sich in der Folge jedoch nicht wieder gemeldet. Unsere Tageszeitungen Volksstimme, Altmark-Zeitung hatte ich bereits seit Jahren abbestellt. Ihre Berichte sind sehr einseitig und in keiner Weise informativ über die Probleme unserer Stadt und der VG Oebisfelde-Weferlingen. So wurde in den 8 Jahren meiner Selbstständigkeit nicht ein Mal über DÜSTI's Computer-Shop berichtet, über die vielen Spenden an Schulen, Sportvereine, Jugendclub, Behinderten usw. Mein Angagement für schnelles Internet in Oebisfelde und den umliegenden Gemeinden (http://www.oebisfelde-news.com/de/schnelles-internet-oebisfelde) als 1&1 Partner gegen die Deutsche Telekom wurde bisher in keiner Weise hervorgehoben. Obwohl der Rat der Stadt Oebisfelde insbesondere die frühere Bürgermeisterin Frau Wolf weiß, dass ich mich schon seit Jahren für den Ausbau des Internets in unserer Stadt Engagiere (Mehr als 500 Kunden konnte ich dazu bewegen der Deutschen Telekom den Rücken zu kehren) wurde ich nicht zu der Stadtratssitzung am 01. Oktober geladen, in der es um den Breitbandausbau in Eigenregie mit Unterstützung des Landkreises ging. Der Hauptverantwortliche für den schleppenden Ausbau des Internets in unserer Region ist die Deutsche Telekom. In erpresserischer Form weigert sich dieses Unternehmen in unserer Region zu investieren, weil sämtliche Konkurrenten bis auf 1&1 verschwunden sind. Über diese Praktiken berichte ich in meinem Blog: http://al-di.com/blog/index.php?id=0i306988. Aber nicht nur das, sondern ließ Taten folgen, dass ich vielen Bürgern in den Orten Breitenrode, Buchhorst, Bösdorf, Rätzlingen, Kathendorf, Oebisfelde, Gehrendorf usw. schnelles Internet zu günstigen Preisen einrichtete. Mehr dazu auch demnächst auf meiner Webseite www.oebisfelde-news.   Durch den Angriff auf meine Familie und mein Unternehmen, kam ich bisher nicht dazu die Seite zu überarbeiten. Andererseits rufe ich alle Bürger der Stadt Oebisfelde-Weferlingen auf, sich an unserer Webseite zu beteiligen. Verfasst beiträge! Schildert Eure Probleme. Diskutiert mit und engagiert Euch für Eure Stadt und die umliegenden Gemeinden. Ehrenamtliche Redakteure werden gesucht. Spart Euer geld für die Volksstimme und andere Tageszeitungen, denn die berichten definitiv nicht über brennende politische und rechtliche Fragen. 
Die Seite ist noch in Arbeit. Ich suche Redakteure und interessierte Bürger, die sich auf dieser Homepage mit einbringen möchten. Privatpersonen, Vereine und Unternehmen können ebenfalls Anzeigen und Beiträge auf www.oebisfelde-news.com veröffentlichen und so eine aktuelle Tageszeitung für Oebisfelde und umliegende Gemeinden erstellen. Die Kosten halten sich in Grenzen. Sie sind jedenfalls günstiger als in Tageszeitungen, im Rundfunk oder Wochenendauslagen.
 
RICHTIG:  Im Auftrag der DAK-Gesundheit, veranlasste eine Sekretärin des Hauptzollamtes Magdeburg bereits am 25. Mai 2016 die Sperre des privaten Girokontos meiner Ehefrau sowie gleichzeitig die Sperre des Geschäftskontos von DÜSTI's Computer-Shop.
Beide Konten liefen bei der Deutschen Postbank AGLesen Sie meinen Beitrag: "Illegale Kontopfändung durch die Postbank" um die Zusammenhänge zu verstehen. 
Ohne Vorhandensein eines vollstreckbaren Titels, eines Gerichtsurteiles eines Vollstreckungsgerichtes und ohne richterlichen Beschluss wurden der Familie Horst-Gerhard Düsterhöft aus Oebisfelde, privat und geschäftlich der "Geldhahn" zugedreht.  
Meine Ehefrau wurde in "Sippenhaft"genommen und gleich noch mit bestraft, obwohl sie bis zum Mai 2016 zahlendes Mitglied der DAK-Gesundheit war. Dies sind Praktiken, wie sie zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland ausgeführt wurden und heute in Diktaturen üblich sind. Ein grober Verstoß gegen Artikel 1 des Grundgesetzes der BRD und ein Verstoß gegen internationaleMenschenrechte.
Trotz vieler eMails, Briefe, Einschreiben, Briefe, Telefonate  unsererseits an:
1. Die Amtsleiter desHaupzollamtes Magdeburg, Frau Dorothe Deutschen.
2. Den Vorstandsvorsitzenden derDAK Gesundheit, Herrn Herbert Rebscher.
3. Den Vorstandsvorsitzenden derDeutschen Postbank Herrn Frank Strauß.
4. Den Bundesminister für Finanzen Herrn Dr. Wolfgang Schäuble.
5. Den Ministerpräsidenden von Sachsen-Anhalt Herrn Rainer Haseloff.
6. Den Leiter des Amtsgerichtes Haldensleben Herrn Reimo Petersen.
7. Die Bild-Zeitung, den MDR Sachsen Anhalt und die Akte Redaktion von SAT1.
8. Die Rechtsanwaltskammer von Sachsen-Anhalt.
9. Facebook und Schilderung dieser ungeheuerlichen Vorgänge.
Bis heute erhielten wir nur von der Akte Redaktion von Sat 1 eine Rückantwort, ob wir damit einverstanden wären, dass wir den Fall vor der Kamera dieses Privatsenders schildern würden.
Geradezu lächerlich das letzte Antwortschreiben von Frau Dorothee Deutschen, Leiterin des Hauptzollamtes Magdeburg bereits vom 24. Juni 2016, dass Sie die zahlreichen Beschwerden von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft überhaupt zur Kenntnis genommen hat. Eine Mitarbeiterin Ihrer Behörde hat uns den ganzen Schlamassel eingebrockt.
Obwohl wir mehrmals per Einschreiben darum gebeten hatte, uns eine beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels oder den richterlichen Beschluss vorzulegen, hat Sie es als ausgebildete Juristin nicht geschafft, uns diese Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Bis heute ist auch unbekannt, welches Vollstreckungsgericht den Titel überhaupt erwirkt hat.
17. Juli 2016
Frau Birgit Hardam ist der 2500. eingetragenen Kunde in DÜSTI's Computer-Shop. Sie erhält als kleines Dankeschön für Ihr Vertrauen einen Einkaufsgutschein von 100,00€. Herzlichen Glückwunsch auch im Namen meines Mitarbeiters Herrn Sandy Schulz..