Computer & Repair Shop

Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!

Am 23. August 2016 wurde die illegale Pfändung unseres privaten und meines geschäftlichen Kontos durch das Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben. Die Damen und Herren Beamten dieser Behörde der Kategorie "Baumann und Klausen lassen Grüßen", versäumten es jedoch auch der Postbank dies mitzuteilen. 

In unzähligen Schreiben an den Vorsitzenden des Vorstands der Postbank Herrn Frank Strauß informierte ich die Postbank auch darüber. Ich bot mehrmals unsere Kompromissbereitschaft an, diesen Konflikt außergerichtlich zu beenden. Die Damen und Herren Sachbearbeiterinnen der Abteilung Kontopfändung bei der Postbank gaben diese Informationen offensichtlich nicht an den Vorstand weiter, so dass ich gezwungen wurde, diese Informationen auch im Internet zu veröffentlichen.

Zunächst wurde das geschäftliches Konto von DÜSTI's Computer-Shop Anfang September 2016 dicht gemacht. Ich konnte den vorhandenen Dispo in Höhe von ca. 1800,00€ nicht ausgleichen, denn mein geschäftliches Konto existierte nicht mehr. Die EC-Karten hatten wir bereits im Juni 2016 an Herrn Frank Strauß zurück geschickt.
Ich unterbreitete Herrn Frank Strauß mehrmals das Angebot, zu mir nach Oebisfelde zu kommen, um die Schulden gegeneinander auszugleichen. Keine Reaktion. Uns unbekannte Mitarbeiter der Postbank gaben diese Informationen offensichtlich nicht an den Vorstand weiter und schalteten die Konsul Inkasso GmbH ein. Und obwohl ich auch die Konsul Inkasso GmbH unter Herrn Stefan Stein in meinem Schreiben vom 28.10.2016 darüber ausführlich informierte, passierte nichts.

Nur kurze Zeit später, Anfang Oktober 2016  wurde auch das Girokonto meiner Ehefrau bei der Postbank dicht gemacht. Unser Ansehen und unser Ruf in der Öffentlichkeit wurde nachhaltig geschädigt, indem die Konsul Inkasso  GmbH einen "Schufa Eintrag" ohne Titel erwirkte. Darauf hin wurde ein Dispo bei der IngDiba gekündigt und ein Kreditgeschäft mit der Volksbank eG platzte.

Werter Herr Frank Strauß, ich gebe Ihnen letzmalig Gelegenheit diesen ganzen Mist bis zum 24. Dezember 2016 zu beenden, sonst treffen wir uns vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag. Des weiteren möchte ich Sie daran erinnern, dass ich Ihnen in einem Schreiben angedroht habe, eine Schadenersatzklage gegen Sie privat zu führen. Pro Tag hatte ich Ihnen 100,00€ Schadenersatz ab dem 25. Mai 2016 in Aussicht gestellt.

Werter Herr Frank Strauß, lesen Sie sich nochmals das nachfolgende Schreiben an die Konsul Inkasso GmbH durch und nehmen Sie unser Angebot an. 

39646 Oebisfelde-Weferlingen                                                                                                                                                                                            28.10.2016

Konsul Inkasso GmbH
Herr Stefan Stein
Lindenallee 29

45127 Essen

Betreff: Widerspruch gegen die bestehende Forderung der Deutschen Postbank AG Aktenzeichen/Kontonummer: 0109908901 Abteilung Postbank.


Guten Tag Herr Stefan Stein,

hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 29.09.2016. Sie behaupten und verbreiten wider besseren Wissens mir gegenüber unwahre Tatsachen, die geeignet sind mich in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen und die angehalten sind meine Kreditfähigkeit zu gefährden. Sie verstoßen deshalb offensichtlich gegen § 187 StGB (Verleumdung, Kreditgefäghrdung). Sie mischen sich ebenfalls in ein laufendes Verfahren ein, welches ich gegen den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Postbank AG, Herrn Frank Strauß, sowie gegen zwei seiner Mitarbeiter der Abteilung Kontopfändung - Frau Ester Wollinna und Frau Petra Kleiböhmer führe.
Strafanzeige (Anlage 1) gegen beide zu letzt genannte Mitarbeiter erfolgte bereits am 18. Juli 2016 beim Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt.
In meinem Einschreiben (Anlage 2) direkt an Herrn Frank Strauß beteuerte ich wiederholt meine Unschuld.
Weil wir unsere EC-Karten bereits an die deutsche Postbank zurück geschickt hatten, gab es keine Möglichkeit die fälligen Betrage Guthaben auf dem gemeinsamen Konto von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft von fast 1000,00€ mittlerweile jedoch von mehr als 2000,00€ gegen den Dispobetrag, den ich der Postbank schulde zu begleichen.
Deshalb unterbreitete ich Herrn Frank Strauß mehrfach zunächst bis 20.07.2016 und dann nochmals bis 20.08.2016 den Vorschlag, den fälligen Differenzbetrag in DÜSTI‘s Computer-Shop in Oebisfelde in Empfang zu nehmen. Herr Frank Strauß kam jedoch nicht. Er beauftragte auch auch keinen Vertreter des Unternehmens, das Geld abzuholen.
Er war sich wohl auch zu fein, auf meine Schreiben zu antworten oder kann er nicht schreiben?
Selbst unsere Mitteilung an Ihn, dass am 23.08.2016 die Kontopfändung durch das Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben (Anlage 4) wurde, veranlasste Ihn und besonders seine Mitarbeiter nicht, die Kontopfändung aufzuheben, uns die EC-Karten nochmals zuzusenden, unseren Dispo wie vor dem Vorfall auf 10.000,00€ einzustellen.

Im Gegenteil: Ein oder mehrere unbekannte Mitarbeiter aus der Abteilung Kontopfändung machten fleißig weiter. Sie lösten ohne Angabe von Gründen mein Geschäftskonto auf, obwohl ich auf diesem Konto auch einen Dispo von 10.000,00€ hatte. Diese unbekannten Personen schoben den „Schwarzen Peter“ dann Ihrem Unternehmen zu. Mehr personelles Unvermögen aller Beteiligten der Postbank und kriminelle Energie der verantwortlichen Leiter geht wirklich nicht.

Werter Herr Stein, gegen die Leiterin des Hauptzollamtes Magdeburg habe ich bereits am 01. September 2016 Strafanzeige gestellt. Mir geht es als nächstes darum, gegen bestimmte Mitarbeiter der Deutschen Postbank Strafanzeige beim Landeskriminalamt Magdeburg bzw. der Staatsanwaltschaft Magdeburg zu erstatten.
Wollen Sie werter Herr Stein bzw. die Konsul Inkasso GmbH die Postbank in diesem Fall vertreten? In einem Schreiben vom 12. August 2016 kann ich entnehmen dass mehrere Personen an dieser illegalen Auflösung meines Geschäftskontos mitgewirkt haben:
Zitat aus Anlage3: „Wir haben daher Ihr Postbank Girokonto aufgelöst.“ Das Schreiben kam ohne Unterschrift.

Bei einer bevorstehenden Gerichtsverhandlung würde ich Sie definitiv als Zeugen laden lassen, damit Sie unter Eid aussagen, wer Sie beauftragt hat, die Forderungen einzuholen.
Informieren auch bitte Herrn Frank Strauß letzmalig über mein Angebot:
1. Entsperren beider Konten und zusenden der EC-Karten.
2. Erstattung unseres Guthabens von nunmehr fast 2000,00€.
3. Ich zahle den fälligen Dispo, den ich der Postbank schulde.
4. Die Postbank zahlt uns einen Schadenersatz von 5000,00€ und wir verzichten auf Strafantrag/Strafanzeige gegen Herrn Frank Strauß, vor dem Bundesverfassungsgericht.
5. Ich entferne umgehend sämtliche Schilderungen zu diesem Fall von meinen Webseiten.
6. Herr Frank Strauß entschuldigt sich per Brief bei meiner Ehefrau Viola Düsterhöft für die Unannehmlichkeiten und insbesondere für die „Sippenhaft“.
7. Beide Konten werden am 31.10.2016 aufgelöst. Die EC-Karten senden wir zurück.

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Bemühungen und Hilfe. Falls es Ihrerseits noch Fragen geben sollte, erreichen Sie mich unter den angegebenen Kontaktdaten meines Unternehmens auf
www.al-di.com.


Mit freundlichen Grüßen


Viola Düsterhöft Horst-Gerhard Düsterhöft