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Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!

Am 24.05.2016 wurden das gemeinsame private Konto von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft, und gleichzeitig das geschäftliche Konto von Horst-Gerhard Düsterhöft (Inhaber von DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde) durch die Deutsche Postbank AG gesperrt. Seit dem 25.05.2016 bis zum heutigen Tag (Aktuell 22.06.2016) können wir kein Geld von unseren eigene Konten bei der Deutschen Postbank AG abheben. Sämtliche Buchungen auf unserem privaten, sowie geschäftlichen Konto wurden storniert.

Ohne Vorlage eines vollstreckbaren Titels, ohne richterlichen Beschluss und ohne Vorlage des Urteils eines Vollstreckungsgerichtes wurde uns privat und geschäftlich der "Geldhahn" zugedreht. Wir müssen unsere Familienangehörigen, Freunde, Kunden von DÜSTI's Computer-Shop anbetteln, um überhaupt Geld zum Leben zu haben.  

In dem nachfolgenden Schreiben, welches ich im Auftrag meiner Frau Viola an die Filiale der Deutschen Postbank AG für "Kontopfändung" schicken werde, schildere ich diese Zusammenhänge, die gegen alle Gesetze und Normen des friedlichen Zusammenlebens der Bürger in unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft gerichtet sind.

Als verantwortungsvoller Staatsbürger, als Webmaster meiner Internetpräsentationen, nehme ich mir die Freiheit, auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Ich bin kein Rechtsanwalt und verzichte auch auf rechtlichen Beistand, weil ich mir keiner Schuld bewußt bin. Wer anderes behauptet, soll es mir bitteschön Beweise liefern.  

Ich berufe mich auf Artikel 1 und Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Meine Ausführungen dienen jedoch in erster Linie dem Selbstschutz und dem Schutz meiner Familie. Wie schon zu der Zeit des Mobbing und Bossing (www.mobbing-gegen-lehrer.de) durch "Staatsdiener" die Ihre Machtbefugnisse missbrauchen, werde ich alles in meiner Macht stehende tun, mein Ansehen und meinen guten Ruf in der Öffentlichkeit wieder herzustelle. 

Die stärkste Waffe dies zu erreichen ist das Internet.

Wie sagte schon Dr. Philip Zimbardo: "Das Böse ist das Ausüben von Macht". Er entwickelte einfache Verhaltensregeln, wie sich jeder Mensch vor dem "Bösen" schützen kann. Es sind simple Aussagen, deren Effekt allerdings gewaltig ist. Sie wirken auf unser Unterbewusstsein und stellen die Weichen wieder auf "Gut". 

1. Machen Sie Fehler
Wer Fehler zugibt, setzt sein Gehirn schachmatt. Denn damit entfällt sofort die Notwendigkeit, Taten zu rechtfertigen; -das Konstrukt aus Selbstlügen, mit denen Böses ansonsten entschuldigt wird, kann gar nicht erst entstehen.
2. Seien Sie verantwortlich
Glauben Sie niemals einem Menschen, der behauptet, er übernehme für Ihre Taten die Verantwortung. Denn verantwortlich ist immer derjenige, der handelt - Sie. Im Guten - wie im Bösen. Kein Gericht der Welt wird das anders sehen.
3. Werden Sie persönlich
Unterstreichen Sie immer Ihre Individualität - nennen Sie Ihren Namen, Ihren Status, Ihre Erwartungen. Damit legen nicht nur Sie selbst den Mantel der Anonymität ab - sondern zwingen auch andere, es zu tun und Farbe zu bekennen...
4. Laufen Sie mit den Richtigen
Gruppenzwang ist ein mächtiger Faktor - ausschalten können Sie den nur, wenn Sie sich klar machen, dass es immer auch andere Gruppen gibt, denen Sie sich anschließen können. Nämlich jene, für die Sie sich nicht verbiegen müssen.
5. Glauben Sie nichts
Angst schürt Gewalt - und die Bereitschaft, alles zu tun, um sich wieder in Sicherheit zu wiegen. Daher gilt: Hinterfragen Sie Bedrohungen auf ihren Realitätsgehalt. Sie werden feststellen: Die meisten Horrorszenarien sind weit übertrieben.
6. Respektieren Sie nie leichtfertig
Respekt muss verdient werden - und zwar durch Taten. Nur weil ein Mensch Titel oder Uniform trägt oder irgendwelche Versprechen macht, ist er noch lange nicht unantastbar. Sondern ein Mensch, der sich Ihren Respekt verdienen muss.

7. Schalten Sie Ihren Verstand ein
Handeln Sie in unbekannten Situationen nie überstürzt - die Verlockung, anderen blind zu folgen, ist groß, weil wir uns nicht als Anfänger bloßstellen wollen. Aber genau das sollten Sie tun: Bitten Sie um Hilfe - und hinterfragen Sie alles.
8. Ändern Sie alles
Sie glauben, einer allein können kein Unrecht verhindern? Wahr ist das Gegenteil; Sobald eine einzige Stimme erhoben wird, folgen andere diesem Beispiel. Das liegt in der Natur des Menschen. Sie müssen nur den Mut haben, als Erster einzuschreiten.

 

Unbewusst habe ich diese acht Punkte zu meiner Lebensmaxime gemacht und das gab mir stets die Kraft, gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner zu bestehen. 

Nachfolgend werde ich das Schreiben von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft an die Deutsche Postbank, Postfach, 45128 Essen AG vom 10. Juni 2016 veröffentlichen. Es beschreibt die Einwände gegen die Kontopfändung des privaten Kontos meiner Frau Viola Düsterhöft und gleichzeitig des Geschäftskontos von Horst-Gerhard Düsterhöft (Inhaber von DÜSTI's Computer-Shop).

Die Deutsche Postbank AG bemerkt in Ihrem Schreiben zwar, sie sei für die Kontopfändung nicht rechtlich verantwortlich und schiebt die Schuld auf den Pfandgläubiger (Hauptzollamt Magdeburg) bzw. den Erst-Gläubiger, die DAK-Gesundheit.

Sie trägt jedoch die Hauptschuld für die falsche, und illegale Auslegung der Vollstreckungsforderungen. Ohne Prüfung der näheren Umstände, ohne vollstreckbaren Titel, ohne Vorlage eines Urteils eine Vollstreckungsgerichtes folgt Sie blind den Anweisungen einer Sachbearbeiterin (Kathleen G.) des Hauptzollamtes Magdeburg.

Werte Damen und Herren Angestellte der Deutschen Postbank AG aus der Filiale "Kontopfändung": Lesen Sie sich "Punkt 2" der oben angegebenen Verhaltensregel von Dr. Philip Zimbardo  durch. Wie heißt es dort: "verantwortlich ist immer derjenige, der handelt - Sie. Im Guten - wie im Bösen. Kein Gericht der Welt wird das anders sehen."

 

Ich werde den Verantwortlichen der Abteilung Kontopfändung der Deutschen Postbank AG die Gelegenheit geben, sich mein Schreiben gründlich durchzulesen und mir einige Fragen zu beantworten, bevor der ganze Artikel mit den Anlagen 1 bis 5 im Internet veröffentlicht wird.

Ich erwarte vom Vorstandsvorsitzenden der Postbank, Herrn Frank Strauß, dass er seine Mitarbeiter die für das Debakel verantwortwortlich sind, in die Pflicht nimmt, ihre Arbeit gründlicher und gewissenhafter auszuführen.

In meinem Unternehmen DÜSTI's Computer-Shop, wäre ein derartiges Vergehen ein Grund für eine fristlose Kündigung des Angestellten. Werter Herr Strauß, entscheiden Sie weise (Punkt 7-Zimbardo) und angemessen, übernehmen Sie Verantwortung (Punkt 2-Zimbardo) für Ihre Mitarbeiter, dies ist auch meine Philosophie, als Unternehmer, als Naturwissenschaftler und als Mensch. 

 

1. Schreiben vom 09. Juni 2016 an die Abteilung Kontopfändung der Deutschen Postbank AG. Wir gaben den Verantworlichen zu verstehen, dass Ihre Handlungen illegal sind. Die EC-Karten für das private Konto von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft sowie die EC-Karte des geschäftlichen Kontos von Horst-Gerhard Düsterhöft, Inhaber von DÜSTI's Computer-Shop wurden beigefügt. Sämtliche private und geschäftliche Konten bei der Postbank wurden gekündigt. 



 

Die Postbank erhielt mit dem Schreiben mehrere Blätter als Anlage. Dazu gehörten die Ablichtung des Personalausweises von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft. Wir hatten vorher bei der Postbank angerufen und darum gebeten uns eine Kopie des vollstreckbaren Titels Ihres Auftraggebers, einen richterlichen Bescheid oder einen anderen Beweis für die Rechtmäßigkeit der Sperre unserer privaten und geschäftlichen Konten vorzulegen.

Wir erhielten keine Antwort von dem zuständigen Sachbearbeiter bei der Postbank. Im Nachhinein erhielten wir ein Schreiben einer Sachbearbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg Außenstelle Halle/Saale, einer Frau Kathleen G. Dieses Schreiben ist jedoch alles andere als ein gerichtlicher Mahnbescheid, es ist auch kein vollstreckbarer Titel und auch keine richterliche Anordnung.  Deshalb konnte ich mir den Kommentar unter diesem Schreiben nicht verkneifen:

"Wenn das ein gerichtlicher Mahnbescheid ist,

dann heiße ich Erich Honnecker".:

 

 

In Anlage 3 und 4 (nachfolgend) gebe ich den Sachbearbeitern der "Abteilung Kontopfändung der Deutschen Postbank AG" zu verstehen, dass auch das Girokonto von Viola Düsterhöft, meiner Ehefrau gesperrt wurde.

Auf dem Schreiben, dass eine angestellte Sekretärin, Frau Kathleen Greie vom Hauptzollamt Magdeburg Außenstelle Halle/Saale der Abteilung "Kontopfändung der Deutschen Postbank AG" zukommen ließ, ist nicht einmal einverantwortlicher Leiter dieser Behörde angegeben.

Auch stimmt der Name des Schuldners "Gerhard Düsterhöft" weder mit meinem Namen Horst-Gerhard Düsterhöft noch mit dem Namen meiner Ehefrau Viola Düsterhöft überein. Auch meine Erklärung, dass das vorliegende private Girokonto ausschließlich von meiner Ehefrau verwendet wird, und nicht von der beschuldigten Person führt dazu, dass die Sachbearbeiterinnen Frau Esther Wollinna und Frau Petra Kleiböhmer, die Frechheit besitzen, es sei rechtlich alles in Ordnung.

Sinngemäß:

"Wir haben von der Behörde (Hauptzollamt Magdeburg) den Befehl bekommen, das Konto eines "Gerhard Düsterhöft" zu sperren, und folgen blind einer Angestellten dieser Behörde, und sperren, ohne Überprüfung des Wahrheitsgehaltes gleich mal zwei Konten, die in ungefähr in Frage kämen. Da spielt es erst einmal keine Rolle, wenn der Name nicht stimmt, und zur Sicherheit sabotieren wir auch gleich noch ein Unternehmen (DÜSTI's Computer-Shop) in der Gardelegener Str. 9.

Werte Angestellte und Sachbearbeiter der Abteilung Kontopfändung. Schauen Sie sich bitte nachfolgendes Experiment von Stanlay Milgram an. Versetzen Sie sich in die Situation der Person (Monsieur Paul), die blind der Autorität folgt.  

Ziehen Sie Schlussfolgerungen für Ihre falsche Handlung. Lesen Sie auch noch einmal Punkt 2 der Verhaltensregel von Dr. Philip Zimbardo durch und senden Sie uns nochmals ein Schreiben, indem Sie auch auf unsere Fragen eingehen.

Ihr Schreiben vom 16.06.2016 ist für uns indiskutabel. Zum Abschluss vielleich noch ein weiteres Video auf Youtube (Milgram Experiment) ansehen. Dann lesen Sie bitte den nachfolgenden Text durch. Ich erwarte ein weiteres Antwortschreiben von der "Abteilung Kontopfändung". Informieren Sie unbedingt auch den Vorstandsvorsitzenden der Postbank Herrn Frank Strauß.   

"2. Seien Sie verantwortlich
Glauben Sie niemals einem Menschen, der behauptet, er übernehme für Ihre Taten die Verantwortung. Denn verantwortlich ist immer derjenige, der handelt - Sie. Im Guten - wie im Bösen. Kein Gericht der Welt wird das anders sehen."

 

Fortsetzung folgt.