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Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!

Was für ein Jahr? Am 25. Dezember 2015 sperrte mein damaliger Webhoster, die STRATO AG ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG unter Angabe fadenscheiniger Gründe,  meinen kompletten Webspace mit 8 Domains, sowie sämtliche Foren, die ich betrieben hatte. STRATO bzw. so eine ABUSE-Truppe forderte von mir, meinen kompletten Webspace zu löschen.


STRATO sperrt den kompletten Webspace. 

In meinem Artikel : "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm." berichtete ich über diesen Angriff. Noch im Januar 2016 zog ich die Konsequenzen, kündigte bei STRATO meinen Webspace und zog mit sämtlichen Domains zu anderen zuverlässigen Webhostern wie 1&1 Internet AG, www.webhoster.de, www.1blue.de und www.all-inkl.com um. 

Der Angriff kam völlig überraschend und STRATO gestatte mir nicht einmal meine MYSQL-Joomla Datenbanken herunter zu laden. War es die Rache dafür, dass ich als Partner der 1&1 Internet AG in Oebisfelde mehr als 1000 Kunden bewegte, der Deutschen Telekom den Rücken zu kehren. STRATO ist nämlich eine 100%ige Tochter der Deutschen Telekom.
Waren es meine kritischen Beiträge über den schleppenden Ausbau des Internets in unserer Region im so genannten "DSL-Niemansland" und die damit verbundene Abzocke der Bürger, besonders hier im Osten Deutschlands. Oder ist es der "Sparzwang" der Deutschen Telekom im Interesse der Firmenbosse, der dazu führte, dass immer weniger Geld in die Sicherheit der Server von Kunden investiert wird. Ich weiß es nicht.
Obwohl ich STRATO sogar im Voraus für einen Webspace bezahlte, den es bereits nicht mehr gab und alle Forderungen erfüllte, wurde mein verbliebener Webspace mit zwei Domains nicht wieder frei gegeben.

Somit stahl mir STRATO sämtliche mühevoll erstellte Beiträge und die Beiträge der Mitglieder meines damaligen Forums. Ach ja, vom Vorstandsvorsitzenden der STRATO AG, einem Herrn Böing erhielt ich gnädiger Weise 10,00 € Gutschrift als Schadenersatz und die Drohung, keine weiteren Schritte zu unternehmen, sonst ...

Und als ich nun dachte alles sei vorbei, erhielt ich noch im April 2016 Drohungen eines Mitarbeiters von STRATO, einen Webspace bis zum Juli 2016 im Voraus zu bezahlen, den es gar nicht mehr gab. Meine Tipps an alle zukünftigen Webmaster: 

  1. Wählt mehrere Webhoster und streut Eure Domains.
  2. Sucht Euch auf keinen Fall den billigsten Webhoster aus.
  3. Glaubt nicht der Werbung! Einen "Service-Champion"-Titel kann man sich kaufen.
  4. Hätte ich im November 2009 mitbekommen, dass STRATO von der Telekom aufgekauf wurde, wäre ich sofort zu anderen Webhostern gewechselt. Die Telekom hat mich ein Mal voll verarscht, als ich Aktien kaufte, die nach nur wenigen Wochen nichts mehr Wert waren. Nochmals passiert mir das nicht.   
  5. Prüft vorher Euren auserwählten Webhoster, ob der Service und Support stimmen. Dazu gehören sowohl eine Telefon-Hotline, wie auch der Support über eine e-Mail-Adresse, bei der Ihr eine Bestätigungsmail erhaltet. Bei STRATO gibt es nichts dergleichen, nur eine kostenpflichtige Hotline, die man sich dazu kaufen muss. So etwas habe ich in meiner mehr als zwanzig jährigen Tätigkeit als Administrator und Webmaster bei keinem anderen Webhoster erlebt! 

 

Als ich gerade damit begann, die noch verbliebenen und gesicherten Beiträge wieder in meine neuen Webseiten einzubauen, kam bereits der nächste massive Angriff, der mich neben meiner Arbeit bis zum heutigen Tag (06. Dezember 2016) beschäftigt und auch noch weiter beschäftigen wird.

Als Webmaster meiner eigenen, mehr als 20 angemeldeten Internetpräsentationen und Autor der meisten Beiträge und geschriebenen Artikel verspreche ich Euch eine interessante und spannende Geschichte. Diese Geschichte zeigt einmal mehr, dass in unserer bundesdeutschen Gesellschaft einiges nicht mehr so richtig rund läuft. Irgend wie hat es den Anschein, dass unsere Regierung den Überblick verliert, was im eigenen Land los ist. Dazu aber später mehr.

Gestattet mir vor meiner Geschichte einen kleinen Auszug aus dem "Grundgesetz" der Bundesrepublik Deutschland. Wobei sich ja immer noch die Gemüter darüber streiten, ob dies nun eine Verfassung ist oder nicht. Sei es wie es sei. Vielleicht kann man mir ja diesbezüglich behilflich sein. Schreibt mir Eure Meinung.

Nun aber weiter: In Artikel 1 heißt es:

 

Durch meine angespannte Tätigkeit als Inhaber von DÜSTI's Computer-Shop, kam ich leider noch nicht dazu, viele Unterlagen, Beiträge, Briefe und sonstige Materialien in meine Artikel auf meine Webseiten einzubauen. Das ist aber auch zunächst noch nicht notwendig, denn meine Geschichte, die ich Euch berichte, hat noch kein Ende. Meine Geschichte ist auch nichts für schwache Nerven. Bitte entschuldigt auch den ein oder anderen Rechtschreibfehler und fragt mich am Besten, wenn Ihr etwas nicht verstanden habt. 

Um Euch nun ein wenig einzustimmen, würde ich Euch bitten, zunächst einmal den GOOGLE Webbrowser aufzurufen. Gebt einfach die nachfolgenden Suchbegriffe ein.

"Leibeigener, DAK"

Perfekt. Ihr seht nun bereits eine Reihe von Verlinkungen, die auf meine Webseiten führen. Schaut vielleicht einmal kurz hinein, um ein wenig zu verstehen, worum es überhaupt geht. 

Es erfüllt mich als Webmaster der alten Schule schon mit Stolz dass ein Artikel: "Illegale Kontenpfändung durch die Postbank" bereits mehr als 200.000 Mal von Besuchern aufgerufen wurde. 

Der Angriff gegen meine Tätigkeit als Webmaster, gegen mein Unternehmen und gegen meine Familie begann bereits 2010. Es ein alter Bekannter, die DAK-Gesundheit. Ja richtig gelesen, eine Krankenkasse, die mich seit 2010 als "Leibeigenen" betrachtet und wieder besseren Wissens behauptet, ich sei Mitglied dieser Krankenkasse.  

Schon seit Jahren droht mir die DAK-Gesundheit in der Manier einer "Drückerkolonne" damit, Gerichtsvollzieher oder Vollziehungsbeamte des Zolls ins Haus zu schicken, um mein Eigentum zu pfänden. Über die Chronologie der Ereignisse berichte ich in meiner Firmenhistory 2016, sowie auf meinen Webseiten www.duesti.de, www.düsti.de, www.duesti.eu. Der Angriff begann im Februar 2016. Ich erhielt ein Schreiben von einer Sachbearbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg, die von mir verlangte, innerhalb von 14 Tagen einen Betrag von fast 17.000,00€ auf ein Konto des Hauptzollamtes Magdeburg zu überweisen.

Ein Name des Gläubigers fehlte jedoch zunächst. Ich schaute gleich einmal in meine Schufa-Auskunft und musste feststellen, dass alles in Ordnung war. Mein Schufa Score lag nach wie vor bei mehr als 99% Bonität. Meine Rechnungen privat und geschäftlich waren alle samt bezahlt und als Puffer hatte ich ja auch noch zwei Dispokredite von jeweils 10.000,00€ auf unserem privaten und dem geschäftlichen Konto von DÜSTI's Computer-Shop. Beide Konten hatten wir bereits seit mehr als 10 Jahren bei der Postbank. Ein großer Fehler, wie sich im Nachhinein heraus stellte. 

Schon zu Beginn meiner Selbstständigkeit vor 8 Jahren hatte ich mir geschworen, mich nicht von Banken abhängig zu machen. Meine Kredit- und Geldgeber waren meine Ehefrau, Angehörige, Freunde, Nachbarn und Kunden meines Geschäftes. Anstatt Ihr Erspartes auf Banken, Sparbüchern und Tagesgeldkonten mit 0% Zinsen zu parken, investierten Sie in mein kleines Familienunternehmen. Sie erhielten und erhalten auch heute dafür eine krisensichere Traumrendite zwischen 4 und 8% effektiver Jahreszins. Damit war ich immer noch besser bedient, als meinen Dispokredit bei der Postbank in Anspruch zu nehmen. Hier lagen die Überziehungs- bzw. Wucherzinsen zwischen 10 und 15 %!

Viele Male versuchte ich bei Banken und Sparkassen für mein kleines Unternehmen einen Kredit mit erträglichen Zinsen zu bekommen. Immer erhielt ich eine Abfuhr. Ich hatte zwar über die Jahre stets einen Jahresumsatz zwischen 80.000,00€ und 150.000,00€! Für ein 1 Mann Unternehmen schon beachtlich, aber mein höchster Jahresgewinn betrug gerade einmal 8000,00€ im Jahr 2014! Als dass die Banken mitbekamen, stuften Sie mich als "Kreditunwürdig" herab. Da ich auch meine Geschäftsphilosophie über das Internet verbreitete, war es nur ein Frage der Zeit, dass die Postbank eine Gelegenheit suchte, mir eins auszuwischen.

Diese Gelegenheit kam dann Ende Mai 2016. Eine Mitarbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg sandte so genannte "Vollstreckbare Bescheide" an die Postbank. Trotz intensiver Suche im Internet und diverser Schreiben an die Bild-Zeitung, den MDR, die SAT 1 Akte Redaktion, an das Amtsgericht Haldensleben, an die Rechtsanwaltskammer Magdeburg, an 4 Rechtsanwälte, an Herrn Reiner Haseloff und sogar an Herrn Dr. Wolfgang Schäuble erhielt ich keine Antwort, was vollstreckbare Bescheide sind. Mir war bis Dato zwar bekannt, dass es einen vollstrekbaren Titel gibt, den ein Vollstreckungsgericht erwirken kann, wenn ein Schuldner seine Schulden nicht zahlen will, aber "vollstreckbare Bescheide", das war mir neu.

 

Lesen Sie am Besten erst einmal meinen Artikel "Wenn der Vollziehungsbeamte vor der Tür steht". In diesem Beitrag schildere ich die Ereignisse bis zur Sperre unserer Konten durch die Deutsche Postbank AG am 25. Mai 2016.

Anfang Mai 2016 wurden die Drohungen der Frau Greie vom Hauptzollamt Magdeburg gegen uns immer schärfer. Frau Greie drohte uns nun sogar damit, auf unsere Kosten, in unserer Abwesenheit in unsere gemeinsame Wohnung einzudringen. Obwohl begründete Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Forderung der DAK-Gesundheit bestanden, reagierte Sie nicht auf unsere Einwände. So teilten wir Ihr mit, dass ich bereits seit 2014 Mitlied der AOK Sachsen Anhalt war. Meine Ehefrau war Mitglied der DAK-Gesundheit, hatte jedoch Ihre Beiträge immer pünktlich abbuchen lassen. Ich fragte beim Finanzamt Haldensleben nach, ob wir irgendwelche Rückstände hatten. Auch hier gab es keine beanstandungen.  
Ich machte die Frau Greie darauf aufmerksam, dass in meinen Verträge stets mein vollständiger Name "Horst-Gerhard Düsterhöft" eingetragen sein müsste. Ich lichtete den Personalausweis und meine Krankenversicherungskarte ab und schickte alles an das Hauptzollamt Magdeburg. Mehrmals bat ich Frau Greie um beglaubigte Kopien des Vollstreckungsurteils zuzuschicken, um die Rechtmäßigkeit der Forderung der DAK-Gesundheit zu überprüfen. Fehlanzeige. Keine Antwort, kein Anruf, kein Eingehen auf unsere Einschreiben. 

Versuche, jemanden im Hauptzollamt Magdeburg telefonisch zu erreichen, scheiterten stets. Und das Schlimmste, niemand kannte den derzeitigen Leiter bzw. die Leiterin des Hauptzollamtes Magdeburg. Erst meine Suche im Internet brachte den Erfolg. Eine Frau Dorothee Deutschen aus Saarbrücken hatte erst 2016 das Amt übernommen. Ansonsten gab es über das Hauptzollamt Magdeburg nichts positives zu vermelden, wie die Kommentare auf Google beweisen. 

 

Besonders interessant auch der Eintrag von Frau Elsa Schippenstiel. Neben meinem Eintrag weist Sie als Einzige auf den Sachverhalt hin, dass Krankenkassen einen Freibrief haben, den Zoll zu beauftragen, Rückstände in der Krankenversicherung einzutreiben. Stellt sich für mich die Frage: Haben Versicherungen, Konzerne und Banken bereits so viel Macht in diesem Staat einer Behörde vorzuschreiben, unbescholtene Bürger zu bedrohen und Gesetze zu brechen? 

Aber machen wir erst einmal weiter: Die Drohungen der Frau G. in Ihrem letzten Schreiben vom 06. Mai 2016 trugen schon skurile Züge. Sie stellte uns ein Ultimatum den Betrag von fast 18.000,00€ innerhalb von 10 Tagen auf Ihr Konto zu buchen, ansonsten würde Sie sich an das zuständige Amtsgericht wenden und eine "...richterliche Durchsuchungsanordnung..."  zur "...zwangsweisen Öffnung unserer Wohnung..."  beantragen. Uns stockte der Atem für diese Frechheit und Unverfrorenheit eines Staatsdieners, den wir auch noch mit unseren Steuergeldern bezahlen. 

Meine Ehefrau hielt mich an, die 18.000,00€ zu bezahlen, damit endlich Ruhe einkehrt. Ich blieb jedoch gelassen und beruhigte Sie. In einem weiteren Schreiben Anfang Mai 2016 forderte ich Frau G. auf Ihre Drohungen zu unterlassen. Ich bat nochmals um eine beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels und um die Information, welches Vollstreckungsgericht den Titel erwirkt hat und drohte mit Anzeige und Vollstreckungsgegenklage. Und was das Eindringen in die Wohnung angeht, bat ich darum, mir einen richterlichen Beschluss zur Durchsuchung meiner Wohnung vorzulegen.

Mit dieser Gegenwehr hatte Frau G. offensichtlich nicht gerechnet. Ich informierte Sie darüber, dass ich als Webmaster meiner eigenen Internetpräsentationen, die Möglichkeiten und Mittel habe, den Fall an die Öffentlichkeit zu bringen und veröffentlichte meinen Artikel "Leibeigener der DAK-Gesundheit".
In einem weiteren Schreiben beschwerte ich mich über Frau G. bei Ihrer Vorgesetzten Leiterin des Hauptzollamtes Magdeburg, einer Frau Dorothee Deutschen.  Ich gab beiden zu verstehen, dass ich mich nicht scheuen würde, Strafantrag und Strafanzeige vor dem Bundesverfassungsgericht oder sogar vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu stellen.

Das nachfolgende Formular besorgte ich mir aus dem Internet. Leider ist mir die Quelle abhanden gekommen. Somit konnte ich auch nicht nachfragen, ob jemals ein geschädigter Bürger der Bundesrepublik Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag bereits eine Klage gegen "Körperschaften des öffentlichen Rechts" zu denen ja wohl auch die DAK-Gesundheit gehört sowie gegen Beamte und Vollstreckungsorgane geführt hat. Für sachdienliche Informationen eines versierten Rechtsanwaltes oder eines Klägers wäre ich sehr dankbar. 

 

Gespannt warteten wir im Mai 2016 auf eine Antwort des Hauptzollamtes Magdeburg oder zumindest auf den richterlichen Beschluss eines Amtsgerichtes zur Durchsuchung unserer Wohnung. Wie es sich gehört gingen wir unserer Arbeit nach. Ich überwies einen größeren Betrag von unserem gemeinsamen Privatkonto als Privateinlage auf mein Geschäftskonto, um meinen Dispokredit bei der Postbank zu vermindern. In meiner Kasse hatte ich außerdem stets einen größeren betrag Bargeld, denn ich traute den banken nicht. Die Zahlung per EC-Karte hatte ich in meinem Geschäft gar nicht erst eingeführt. "Nur Bares ist Wahres" - diese Weisheit rettete mein Unternehmen vor dem Untergang.

Am 25. Mai 2016 geschah das Unfassbare. Diese Frau Greie holte sich keinen richterlichen Beschluss zur Durchsuchung unserer Wohnung, sondern schritt selbst zur Tat. Sie schickte die "vollstreckbaren Bescheide" oder besser gesagt Listen mit fiktiven Beiträgen und Zwangsgeldern einfach zur Abteilung Kontopfändung bei der Postbank.

Fortsetzung folgt...